Vanguard Mining: Optimierung der Redonda-Ressourcen durch neues Analyseprogramm
Vanguard Mining Corp. zeigt sich zuversichtlich bei der Erkundung ihres Redonda-Projekts in British Columbia. Das Unternehmen plant, Bohrkerne erneut zu analysieren, um Gold, Kupfer und weitere Elemente mit fortschrittlichen Analysemethoden neu zu bewerten. Ziel ist es, das Verständnis der Kupferäquivalentgehalte zu vertiefen und somit die Grundlage für das bevorstehende Phase-2-Bohr- und Explorationsprogramm zu schaffen.
Im Jahr 2026 wird Vanguard das Bohrprogramm intensivieren, bestehend aus induzierter Polarisation, Diamantkernbohrungen und detaillierten Kartierungen. Diese Maßnahmen sollen zur besseren Zielidentifikation beitragen und die Mineralpotenziale genauer definieren.
David Greenway, CEO von Vanguard Mining, hebt den Einfluss der aktuellen Marktpreise für Edelmetalle sowie moderner Analysetechniken hervor, die das Potenzial haben, historische Daten neu zu bewerten. Vanguard bleibt engagiert, durch systematische Bohrungen und eine enge Zusammenarbeit mit der Klahoose First Nation vor Ort, das Projekt zum Erfolg zu führen.
Redonda, bestehend aus neun Mineral-Claims, bietet vielversprechende geologische Voraussetzungen und Ähnlichkeiten mit anderen bedeutenden Vorkommen der Region. Die Kooperation mit lokalen Gemeinschaften sichert zudem wirtschaftliche Beteiligungsmöglichkeiten und greift auf lokales Wissen zurück.
Vanguard bestätigt, dass die Explorationsaktivitäten in Einklang mit den Umweltverpflichtungen und regulatorischen Vorschriften durchgeführt werden. Das Unternehmen bleibt optimistisch, dass das Redonda-Projekt durch innovative Untersuchungen signifikante Werte bieten kann.

