USA drohen mit zweiter Angriffswelle in Venezuela

US-Präsident Donald Trump hat überraschend die Möglichkeit einer „deutlich größeren Welle“ von Angriffen in Venezuela ins Gespräch gebracht. Bei einer Pressekonferenz in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida erklärte Trump, dass eine weitere Intervention wahrscheinlich nicht nötig sei, da das US-Militär bei der Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro äußerst effektiv vorgegangen sei.
Dennoch sei man darauf vorbereitet, sollte es erforderlich sein, weitere Schritte zu unternehmen. Am Samstagmorgen sorgte Trump bereits für Aufsehen, indem er auf Truth Social verkündete, dass US-Streitkräfte erfolgreich eine Operation in Venezuela durchgeführt hätten, bei der Maduro sowie dessen Ehefrau festgenommen worden seien. Beide befänden sich nun auf dem Weg nach New York, um sich dort vor Gericht zu verantworten.

