US-Außenministerium droht Ausländern mit Konsequenzen bei Rechtfertigung von Gewalt
Das US-Außenministerium zeigt sich nach dem tragischen Tod des bekannten rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk alarmiert. Vize-Außenminister Christopher Landau wandte sich an die Öffentlichkeit und warnte vor potenziellen Konsequenzen für Ausländer, die im Internet Gewalt glorifizieren oder rechtfertigen. Ohne Kirk namentlich zu erwähnen, betonte Landau auf der Plattform X die unerwünschte Rolle solcher Personen als Besucher in den USA.
Landau zeigte sich erschüttert über die Tatsache, dass einige Nutzer der sozialen Medien die Tat bagatellisierten. Er kündigte an, dass Konsularvertreter angewiesen wurden, geeignete Maßnahmen einzuleiten, ohne jedoch spezifische Details preiszugeben. In seinem Posting forderte der Vize-Außenminister dazu auf, ihm anstößige Kommentare von Ausländern zu melden, um so die Sicherheit des amerikanischen Volkes zu gewährleisten. Konkrete Vorfälle oder Beweise, die Ausländer betreffen, wurden allerdings nicht genannt.
Charlie Kirk, ein prominenter Unterstützer der Trump-Bewegung "Make America Great Again" (MAGA), wurde bei einem öffentlichen Auftritt auf einem Universitätscampus in Utah erschossen. Die Suche nach dem Täter läuft weiter auf Hochtouren.

