Unklare Zukunft für Venezuela: Trump zweifelt an Machado
Die turbulente politische Landschaft Venezuelas wird durch jüngste Ereignisse weiter verkompliziert. Nachdem der amtierende Staatschef Nicolás Maduro gestürzt wurde, hat sich US-Präsident Donald Trump skeptisch zur Eignung der Oppositionsführerin María Corina Machado als mögliche Nachfolgerin geäußert. Bei einer Pressekonferenz in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida betonte Trump, dass Machado, trotz ihrer Anerkennung als Friedensnobelpreisträgerin, weder über die notwendige Unterstützung noch den Respekt in der Bevölkerung verfüge, um die Führung des Landes erfolgreich zu übernehmen.
Gleichzeitig gab Trump zu, keine Informationen über Machados aktuellen Aufenthaltsort zu haben und auch nicht mit ihr in Kontakt gewesen zu sein. Der mysteriöse Verbleib der prominenten Regierungskritikerin bleibt daher weiterhin ein Rätsel inmitten der chaotischen Entwicklungen in Venezuela.
Ein weiterer markanter Punkt in Trumps Aussagen betrifft die Festnahme Maduros durch die US-Streitkräfte. Trump verkündete über Truth Social, dass der ehemalige venezolanische Staatschef und seine Frau bei einem Einsatz in Venezuela verhaftet wurden. Beide befinden sich nun auf dem Weg nach New York, wo sie mit einer Anklage konfrontiert werden sollen.

