Rückzug mit Zukunft: Arizona Sonoran und Nuton beenden Gemeinschaftsprojekt
Die Arizona Sonoran Copper Company (ASCU) hat in einer einvernehmlichen Übereinkunft mit Nuton LLC, einem Joint Venture von Rio Tinto, die Beendigung der Option auf ein Joint Venture (OTJV) für ihr Cactus-Projekt verkündet. Damit endet auch die Investorenrechtsvereinbarung zwischen den Parteien. George Ogilvie, Präsident und CEO von ASCU, verwies bei dieser Entscheidung auf die fruchtbare Zusammenarbeit und die wertvolle Unterstützung durch Rio Tinto, die maßgeblich an der ersten Erkundung des Projektes beteiligt waren. Die Zukunft des Cactus-Projekts sieht Ogilvie weiterhin optimistisch und mit großem Potential.
Das Unternehmen plant, noch in diesem Jahr eine Machbarkeitsstudie abzuschließen und mit den nötigen Genehmigungsänderungen voranzuschreiten. Ziel ist es, bis Ende 2026 eine endgültige Investitionsentscheidung zur eigenständigen Entwicklung des Projektes zu treffen. Besonders die Primärsulfidressourcen in der Tiefe, die in einer vorläufigen Machbarkeitsstudie skizziert wurden, versprechen weiteres Wachstumspotential. Zudem sollen die Explorationen der so genannten Gap Zone und NE Extension fortgesetzt werden. Im Rahmen der Vertragsauflösung zahlt ASCU an Nuton 15 Millionen US-Dollar sofort und zusätzlich bis zu maximal 19,96 Millionen US-Dollar als aufgeschobene Zahlungen, abhängig von künftigen Kontrolländerungen. Im Gegenzug bietet Nuton alle nicht interpretativen Ergebnissen aus bisherigen Analysen und Tests. Der Markt wird mit Spannung die weiteren Entwicklungen um das Cactus-Projekt beobachten, denn trotz der Trennung bleibt Nuton als geschätzter Aktionär involviert, was weiteres Wachstum und Innovationen im Fokus behält.

