Revival Gold tritt in die nächste Phase der Goldförderung ein

Revival Gold hat einen entscheidenden Meilenstein erreicht, indem das Unternehmen seine Option zur Übernahme der Anteile von Barrick am Mercur-Goldprojekt in Utah ausgeübt hat. Dieses strategische Manöver folgt einer am 13. Mai 2021 getroffenen Optionsvereinbarung, die eine weitreichende Konsolidierung bedeutender Goldvorkommen verspricht und Revival Gold der Wiederaufnahme der Goldproduktion näher bringt.
Die Übernahme stärkt die Projektfläche Mercurs auf beeindruckende 7.200 Hektar und weist auf umfangreiche Explorationsarbeiten hin, darunter ein 13.000-Meter-Bohrprogramm für eine geplante Vormachbarkeitsstudie im kommenden Jahr. Die vorläufige wirtschaftliche Bewertung des Projekts weist auf eine jährliche Goldproduktion von knapp 96.000 Unzen hin und kalkuliert bei einem Goldpreis von 2.175 US-Dollar pro Unze einen Nettokapitalwert nach Steuern von 294 Millionen US-Dollar. Steigt der Goldpreis auf 3.000 US-Dollar, schnellt der Nettokapitalwert auf über 750 Millionen US-Dollar empor.
Mit der Optionserwerbung erhält Revival Gold Zugang zu den umfassend erforschten Möglichkeiten des Mercur-Projekts. Frühere Arbeiten von Barrick haben bereits 1,4 Millionen Unzen Gold zutage gefördert. Hugh Agro, CEO von Revival Gold, zeigt sich entschlossen, das wirtschaftliche Potenzial künftig voll auszuschöpfen. Die infrastrukturellen Voraussetzungen und eingespielte Umweltverantwortung, die Barrick etabliert hat, sollen beibehalten werden — ein Versprechen an Aktionäre und Umwelt gleichermaßen.
Die vollständige Übernahme soll bis zum 1. April 2026 abgeschlossen sein, gestaltet sich jedoch abhängig von Genehmigungen und der Erfüllung weiterer Bedingungen. Bis dahin sieht der Plan jährliche Zahlungen an Barrick vor, die bei erfolgreichem Produktionsanlauf aktiviert werden. Revival Gold plant ambitioniert, die Erschließung in Utah sowie am Beartrack-Arnett-Projekt in Idaho voranzutreiben, was das Unternehmen als bedeutenden Akteur im US-amerikanischen Goldmarkt positionieren könnte.

