Phoron-Vorfall: DHL meldet Entwarnung im Paketzentrum Langenzenn
Im kuriösen Fall um das mysteriöse Auftreten von Hautreizungen bei mehreren Beschäftigten des DHL-Paketverteilzentrums in Langenzenn hat sich nun die Ursache geklärt: Das Mittel Phoron, ein kristallines Lösungsmittel basierend auf Aceton, wurde als Übeltäter identifiziert. Diese Substanz entsprach exakt den Symptomen, die von den betroffenen Mitarbeitern beschrieben wurden, darunter Reizungen der Haut und der Augen, wie Kreisbrandmeister Frank Stegmann bestätigte.
Trotz der Vorfälle ist mittlerweile Ruhe eingekehrt, und die Feuerwehr hat den Einsatzort wieder verlassen. DHL ist optimistisch, den Betrieb im Verteilzentrum ab Samstag wie gewohnt fortführen zu können.
Die genaue Ursache und der Ort des Austritts des Stoffs bleibt jedoch im Verborgenen.

