Norsemont Mining: Erfolgreicher Start der ersten Bohrung im Choquelimpie-Projekt
Norsemont Mining läutet mit dem Start ihrer ersten Diamantbohrung eine neue Phase des Explorationsprogramms in ihrem vielversprechenden Choquelimpie-Projekt in Nordchile ein. Das Phase-3-Programm zielt auf die Erkundung einer potenziell hochgradigen Goldmineralisierung in der Vizcacha-Brekzienformation ab. Bis Ende Dezember sollen mit zwei Bohrgeräten bis zu 5.000 Meter an Bohrungen niedergebracht werden.
Das erste Bohrloch, MV25-DD01, ist bereits im Gange und soll helfen, die Goldmineralisierung in tieferen Bezirken zu bestätigen. Es wird bis in eine Zieltiefe von 225 Metern getrieben und basiert auf einem Azimut von 275 Grad sowie einem Neigungswinkel von 70 Grad. Marc Levy, CEO, äußerte seine Zufriedenheit über den Projektfortschritt und das sich abzeichnende Potenzial der erkundeten Goldzonen. Die Arbeiten an der Planungsstudie für die Verarbeitungsanlage mit 3.000 Tonnen Kapazität täglich sind ebenfalls fast abgeschlossen.
Unter der Leitung von SCM Vilacollo und der Bohrfirma DV Drilling wird die Bohrkampagne fortgesetzt. Technische Unterstützung liefert Activation Geological Services in Coquimbo, die das analysierte Bohrkernmaterial prüfen. Die Arbeiten stehen unter der Aufsicht hochqualifizierter Experten, die die Standards gemäß NI 43-101 einhalten.
Die Explorationsbemühungen von Norsemont im Choquelimpie-Projekt versprechen, signifikante Mehrwerte für das Unternehmen und seine Aktionäre zu generieren und damit die Entwicklung des Projekts zur bankfähigen Machbarkeit voranzutreiben. Mit über 143.000 Meter an Bohrungen und bestehender Infrastruktur positioniert sich das Projekt als eine bedeutende Ressource auf dem Markt.

