Nick Cannon gibt doppelten Standard bei der Erziehung zu
(BANG) - Nick Cannon hat zugegeben, dass er "doppelte Standards" hat, wenn es darum geht, dass seine 15-jährigen Zwillinge daten.
Der 'Masked Singer'-Moderator hat seinen Sohn Moroccan "ermutigt", mit Mädchen auszugehen, hat aber "absolut" eine andere Haltung eingenommen, wenn es um dessen Schwester Monroe geht. Er bestand jedoch darauf, dass es einen großen "Unterschied" gebe, wenn man verschiedene Geschlechter erziehe.
Im Gespräch im 'TMZ Podcast' sagte Nick – der die Zwillinge mit Ex-Frau Mariah Carey hat: "Mein Sohn [Moroccan] datet, und ich habe es erlaubt, ich habe es ermutigt." Als der Podcast-Moderator sagte, er hoffe, "du hast das auch für Monroe erlaubt und ermutigt", antwortete Nick abrupt: "Nein, absolut nicht." Er erklärte: "Erstens ist es absolut ein doppelter Standard. Und ich weiß, dass ich oft Ärger bekomme, weil ich Dinge offen sage. Aber es gibt einen Unterschied, wenn man einen Sohn erzieht und wenn man eine Tochter erzieht." Der 45-jährige Star gab zu, dass er bei der Erziehung von Mädchen viel "beschützender" sei als bei Jungen. Er sagte: "Ich bin bei meiner Tochter beschützender, weil es da draußen Dinge gibt, vor denen ich meine Tochter schützen muss. Wie wir wissen, gibt es eine bestimmte Art von Individuen, von denen man seine Tochter fernhalten will."
Neben Moroccan und Monroe ist Nick auch Vater von Golden (9), Powerful (5) und Rise (3) mit Brittany Bell; den vierjährigen Zwillingen Zillion und Zion sowie Beautiful (3) mit Abby De La Rosa; Legendary (4) mit Bre Tiesi; Onyx (3) mit LaNisha Cole; und der dreijährigen Halo mit Alyssa Scott, der Mutter seines verstorbenen Sohnes Zen, der 2021 im Alter von fünf Monaten starb. Nick behauptete kürzlich, er habe so viele Kinder bekommen, weil er "leichtsinnig" gewesen sei und sich mehr Zeit hätte nehmen sollen, um das "Trauma" seiner Scheidung von Mariah im Jahr 2016 zu verarbeiten. Bei einem Auftritt in der Radiosendung 'The Breakfast Club' erklärte er: "Es war nicht so, dass ich ausgetickt bin. Es war eher so, dass ich leichtsinnig war, sorglos mit meinem Prozess, weil ich es konnte, weil ich das Geld hatte und weil ich Zugang hatte zu wem auch immer und wie auch immer ich mich bewegen wollte." Und dann sei einfach das Leben passiert. "Es war nicht so, dass ich plante: 'Oh, ich werde 12 Kinder bekommen.' Es ging eher darum: 'Yo, ich werde einfach leben und Spaß haben, und was auch immer passiert, passiert. Ich kann damit umgehen.'"


