Nexus Uranium durchteuft eine Uranmineralisierung auf Cree East im Rahmen eines Diskordanztests während des Winterbohrprogramms

16. Juli 2025, 13:11 Uhr · Quelle: Pressebox
Nexus Uranium hat in seinem Winterbohrprogramm 2025 Uranmineralisierungen auf dem Cree East-Projekt identifiziert. Wichtige Ergebnisse bestätigen das Potenzial des Gebiets und die Bedeutung struktureller Korridore für zukünftige Explorationsaktivitäten.

Vancouver, British Columbia, 16.07.2025 (PresseBox) - Nexus Uranium Corp. (CSE: NEXU, OTCQB: GIDMF, FWB: 3H1) („Nexus“ oder das „Unternehmen“) freut sich, Analyseergebnisse seines Winterbohrprogramms 2025 auf dem Projekt Cree East im Athabasca-Becken in Saskatchewan bekannt zu geben. Das Programm umfasste fünf Diskordanzbohrtests, von denen einer Uranmineralisierung durchteufte. Ein wichtiges Ergebnis des Programms war die Abgrenzung eines 450 Meter langen, aussichtsreichen Strukturkorridors innerhalb von Area B.

Wichtigste Ergebnisse aus CRE094:

-0,066 % U₃O₈ auf 0,3 m ab 578,50 m

-0,052 % U₃O₈ auf 0,3 m ab 504,90 m

-0,044 % U₃O₈ auf 0,3 m ab 539,10 m

-0,041 % U₃O₈ auf 0,5 m ab 527,60 m

Bei den gemeldeten Abschnitten handelt es sich um Bohrkernlängen; die wahren Mächtigkeiten sind nicht bekannt.

„Die Ergebnisse unseres Winterbohrprogramms bestätigen weiterhin das Potenzial des Projekts Cree East. Das Durchteufen einer Uranmineralisierung mit einer einzigen Bohrung und die Identifizierung eines strukturellen Korridors über 450 Meter ist ein bedeutender Schritt nach vorne“, kommentierte Jeremy Poirier, CEO von Nexus Uranium. „Das Vorhandensein von Indikatorelementen wie Kupfer, Nickel und Kobalt neben Uran stärkt unsere Zuversicht, dass wir uns in einem äußerst aussichtsreichen, mineralisierten System befinden. Diese Ergebnisse bilden die Grundlage für gezielte Folgearbeiten, um höhergradige Zonen zu indentifizieren und auf eine mögliche Entdeckung hinzuarbeiten.“

Winterbohrprogramm 2025 auf Cree East

Das Winterbohrprogramm 2025 (das „Programm“) wurde konzipiert, um auf den historischen Bohrungenvon CanAlaska und seinen koreanischen Partnern (2008-2012) aufzubauen, wobei ein besondererSchwerpunkt auf Area B lag. Die Zielsetzung war, die zuvor identifizierte Urananreicherung weiterzuverfolgen und das Verständnis der Grundgebirgsstruktur (einschließlich graphitischer Leiter und Verwerfungen), der Alterationsmuster und der Mineralisierungskontrollen zu verbessern. Im Rahmen des Programms wurde erfolgreich eine graphitisch-pelitische Leitereinheit abgegrenzt, die durch strukturelle Merkmale gekennzeichnet ist, die auf eine Reaktivierung nach der Athabasca-Periode, eine damit in Zusammenhang stehende hydrothermale Alteration und eine erhöhte Radioaktivität hinweisen.

Neben der Uranmineralisierung ergab das Bohrprogramm auch erhöhte Konzentrationen verschiedener anderer Metalle, einschließlich Kupfer (Cu), Blei (Pb), Zink (Zn), Nickel (Ni), Molybdän (Mo), Kobalt (Co), Thorium (Th) und Vanadium (V). Diese Elemente standen räumlich mit den uranangereicherten Abschnitten in Zusammenhang und werden aus geochemischer und explorativer Sicht als bedeutend angesehen.

Erhöhte Konzentrationen dieser Metalle - die oft als Indikatorelemente bezeichnet werden - stehen häufig mit den hydrothermalen Systemen in Zusammenhang, die die Uranablagerung im Athabasca-Becken steuern. Ihr gemeinsames Vorkommen mit Uran, insbesondere in strukturell komplexen und alterierten Zonen, ist ein starker Indikator für ein ergiebiges Mineralisierungssystem. Ein Beispiel:

-Nickel und Kobalt sind typischerweise in reduktiven, graphitischen Grundgebirgsgesteinen zu finden, in denen sich häufig Uran ablagert.

-Kupfer und Blei können auf das Vorhandensein von sulfidreichen hydrothermalen Fluiden hinweisen, die Uran transportieren können.

-Thorium und Vanadium sind häufig mit Alterationshalos verbunden, die an der Peripherie der Uranmineralisierung liegen.

-Molybdän reagiert empfindlich auf Veränderungen der Redoxbedingungen; sein Vorhandensein kann ein Hinweis auf die Bedingungen sein, unter denen sich die Uranmineralisierung bildet.

Das Vorhandensein und die Verteilung dieser Indikatorelemente stärken das geologische Modell undbieten in zukünftigen Explorationskampagnen wertvolle Anhaltspunkte für die Identifizierung und das Anpeilen potenzieller Zonen mit höhergradigem Uran.

Probenahme- und Analyseprotokolle

Die Entnahme von Bohrkernproben für das Winterprogramm 2025 erfolgte nach dem von CanAlaska erstellten Protokoll, das die Proben je nach geologischem Kontext und analytischen Erfordernissen entweder als systematische Proben oder als Stichproben klassifiziert.

-Systematische Probensind Mischproben und werden zur Charakterisierung breiterer geologischer Abschnitte verwendet. Sie bestehen aus 1-2 cm dicken Scheiben ganzer Bohrkerne, die am Anfang jeder Bohrkernreihe im Bohrkernkasten in Abständen von 9 bis 20 Metern entnommen werden. Die gesammelten Kernfragmente werden zu einer einzigen Probe für die Analyse der Indikatorelemente zusammengesetzt.

-Stichprobensind zielgerichtet und werden aus separaten geologischen Merkmalen entnommen, die eine höher aufgelöste geochemische Analyse erfordern. Dabei handelt es sich um 0,25-0,5 Meter lange, zusammenhängende Bohrkernhälften, die aus mineralisierten Abschnitten oder Zonen von Interesse entnommen wurden.

Alle Kernproben wurden zur Aufbereitung und Analyse sicher zu den geoanalytischen Labors des Saskatchewan Research Council (SRC) in Saskatoon transportiert. Das SRC, eine nach ISO/IEC 17025/2005 und Standards Council of Canada akkreditierte Einrichtung, führte geochemische Multielementanalysen durch:

-ICP-MSundICP-OES(Gesamtaufschluss: HF:HNO₃:HClO₄; Teilaufschluss: HNO₃:HCl),

-Aufschmelzen der Probe mittels Bor als Fluxmittel, und

-U₃O₈ Gew.-% durch ICP-OESunter Verwendung höhergradiger Referenzstandards.

Die Probenintervalle wurden anhand von geologischen Protokollierungen, Szintillometermessungen (CT007-M) und Ergebnissen von Bohrlochsonden ausgewählt. Eine Hälfte jeder geteilten Stichprobe wurde für Referenzzwecke aufbewahrt, die andere zur Analyse eingesandt. Zu den Qualitätskontrollmaßnahmen gehörte die routinemäßige Zugabe von Blindproben, Standards und Duplikaten sowohl durch die Feldteams als auch durch das SRC, in Übereinstimmung mit den besten QA/QC-Praktiken. Alle Analysedaten werden vor ihrer Veröffentlichung von unabhängigen qualifizierten Personen überprüft.

Das Unternehmen weist darauf hin, dass die Gesamt-Gammamessungen von den Messwerten des tragbaren Szintillometers CT007-M abgeleitet und in Counts per Second (cps) angegeben werden. Diese Messungen sind vorläufig und weisen auf das Vorhandensein radioaktiver Elemente wie Uran, Thorium und/oder Kalium hin, bestimmen jedoch nicht direkt den Urangehalt. Werte über 100 cps gelten als erhöht; allerdings können nur Laboruntersuchungen die Urankonzentration bestätigen.

Über Nexus Uranium Corp.

Nexus Uranium Corp. ist ein auf mehrere Rohstoffe fokussiertes Erschließungsunternehmen, das sich auf die Weiterentwicklung des Uranprojekts Cree East im Athabasca-Becken konzentriert, zusätzlich zu seinem Edelmetallportfolio, das das Goldprojekt Napoleon in British Columbia und ein Paket von Gold-Claims im Yukon umfasst. Das Projekt Cree East ist mit 57.752 Hektar (142.708 Acres) eines der größten Projekte im Athabasca-Becken in Saskatchewan; es wurden hier bis dato mehr als 20 Millionen $ in die Exploration investiert. Das Projekt Napoleon umfasst eine Gesamtfläche von 1.000 Hektar und birgt Potenzial für Goldvorkommen mit unterschiedlichen Ausprägungen. Die Explorationsaktivitäten in diesem Gebiet reichen bis in die 1970er Jahre zurück und es wurden hier hochgradige Goldmineralisierungen vorgefunden. Die Goldprojekte im Yukon umfassen Quarzclaims mit einer Grundfläche von nahezu 8.000 Hektar, die Potenzial für die Auffindung einer hochgradigen Goldmineralisierung aufweisen.

Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Warren D. Robb, P.Geo. (BC), einem Direktor und VP Exploration bei Nexus Uranium Corp., in seiner Eigenschaft als qualifizierter Sachverständiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

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Jeremy Poirier
Chief Executive Officer
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Solche Aussagen beruhen auf Annahmen und Faktoren, die zum Zeitpunkt ihrer Äußerung als angemessen erachtet werden, einschließlich der aktuellen Erwartungen des Managements, der Explorationspläne, der geologischen Interpretationen und der Marktbedingungen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von den ausgedrückten oder implizierten abweichen. Zu diesen Risiken gehören unter anderem: Verzögerungen bei der Erlangung notwendiger Genehmigungen, Änderungen der Explorations- oder Projektpläne, Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierung, behördliche Entwicklungen, ungünstige Witterungsbedingungen oder logistische Herausforderungen sowie Risiken, die mit der Mineralexplorationsbranche verbunden sind.

Obwohl Nexus Uranium versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Die Leser werden davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen, die zum Zeitpunkt dieser Mitteilung gelten, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Warren D. Robb, P.Geo. (BC), einem Direktor und VP Exploration von Nexus Uranium Corp., geprüft und genehmigt. Warren D. Robb ist ein qualifizierter Sachverständiger gemäß National Instrument 43-101 -Standards of Disclosure for Mineral Projects.

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Energie- / Umwelttechnik / Uranmineralisierung / Cree East / Saskatchewan
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