Neue Daten zeigen typische Muster, die auf potenziellen Mitarbeitenden-Fraud hinweisen.
Validato beschreibt, wie Unternehmen diese Signale frühzeitig erkennen – von Lebenslaufmanipulationen bis zu finanziellen Risikofaktoren.
Zürich / Wien / München, 06.01.2026 (PresseBox) - Fraud im HR-Kontext ist selten ein Zufallsprodukt. Analysen zeigen, dass sich Verdachtsmomente oft aus wiederkehrenden Mustern ergeben. Dazu zählen Diskrepanzen in Qualifikationen, nachträgliche Änderungen in beruflichen Stationen, nicht nachvollziehbare Dokumente oder auffällige OSINT-Signale. Unternehmen benötigen Mechanismen, um solche Muster schnell zu identifizieren.
Auch wirtschaftliche Belastungen, laufende Verfahren, negative Medienberichte oder Einträge auf Sanktionslisten können auf ein erhöhtes Fraud-Potenzial hinweisen. Ohne strukturierte Prüfprozesse bleiben diese Warnsignale jedoch oft unentdeckt – besonders bei internationalen Bewerbungen und Nearshore-Teams.
Validato integriert Fraud-Indikatoren direkt in den Screening-Prozess. Automatisierte Datenbankabgleiche, gerichtete OSINT-Prüfungen und manuelle Analysen ermöglichen eine präzise Bewertung der Risikolage. Unternehmen erhalten ein klares Risikoprofil statt isolierter Einzelinformationen.
HR- und Compliance-Teams berichten, dass solche strukturierten Fraud-Indikatoren die Qualität der Personalentscheidungen verbessern und gleichzeitig interne Kontrollprozesse stärken. Risiken werden nicht mehr nur erkannt, sondern systematisch eingeordnet und bewertet.


