Knapper Markt wird noch enger: Chiles Förderprobleme stützen Kupferpreis
Chile korrigiert seine Kupferproduktion nach unten. Sinkende Erzgehalte, Wartung und operative Engpässe treffen auf wachsende Nachfrage aus Energiewende, Stromnetzen und Rechenzentren
Hamburg, 20.05.2026 (PresseBox) - Der Kupfermarkt bleibt extrem angespannt. Chile, der wichtigste Kupferproduzent der Welt, hat seine Förderprognosen für die kommenden Jahre deutlich gesenkt.
Die staatliche Kupferkommission Cochilco erwartet für 2026 nur noch 5,3 Mio. Tonnen Produktion statt zuvor 5,6 Mio. Tonnen. Auch die Erholung 2027 fällt schwächer aus als bisher angenommen. Die Gründe sind strukturell: sinkende Erzgehalte, notwendige Wartungsarbeiten und operative Engpässe.
Gleichzeitig wächst die globale Nachfrage nach raffiniertem Kupfer weiter – getrieben von China, Energiewende, Stromnetzausbau, Rechenzentren und digitaler Infrastruktur.
Jetzt den mehr zur angespannten Lage am Kupfermarkt erfahren:
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