Italienische Zuversicht: Melonis Hoffnungszeichen in der Ukraine-Krise
Die jüngsten Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und Wladimir Putin lassen Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mit verhaltenem Optimismus auf eine mögliche Lösung im Ukraine-Konflikt blicken. Meloni kommentierte, dass der Weg zu einer Einigung komplex, aber zunehmend machbar sei.
Wesentlich für den Fortschritt sind laut Meloni starke Sicherheitsgarantien, die zukünftige Aggressionen von russischer Seite unterbinden sollen. Sie betont, dass nur glaubwürdige Zusicherungen erneute Konflikte verhindern können.
Trump habe eine ähnliche Vorstellung verfolgt, indem er das Modell einer kollektiven Sicherheitsklausel, analog zu Artikel fünf der NATO, in Betracht zieht. Diese Klausel würde der Ukraine ermöglichen, auf umfassende Unterstützung ihrer internationalen Partner, einschließlich der USA, zählen zu können.
Trotz der Herausforderungen steht Europa fest an der Seite der Ukraine, betonte Meloni und sieht in der neuen Phase der Verhandlungen einen Weg in Richtung Frieden. Auf der Plattform X äußerte sie ihre Hoffnung auf eine erfolgreiche Friedensfindung. Die Ministerpräsidentin unterstrich zugleich die Souveränität der Ukraine in den Verhandlungen über deren Konditionen und territoriale Fragen.

