Hightech - Gut genug für den Alltag?
Erfahrungsbericht von Simon Breuker
10. Mai 2010, 12:00 Uhr · Quelle: LifePR
(lifepr) Hamburg, 10.05.2010 - Der Schlaf ist kein Kontinuum. Er besteht aus wellenförmigen Phasen. Mal schläft man tiefer, mal flacher. Wer schon einmal mitten in der Nacht aus dem Schlaf geklingelt wurde, kennt das nur zu gut. Das neuste gadget dagegen: Der Schlafphasenwecker.
Abends wird die Uhrzeit eingestellt, zu der geweckt werden soll, morgens prüft der Wecker, wann die flachste Schlafphase erreicht ist ? wann es am angenehmsten ist aufzustehen. Der Schlafphasenwecker von aXbo beobachtet dabei ein Zeitfenster von 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit. Dadurch kann es passieren bis zu 30 Minuten ?vor der Zeit? aus dem Bett gepiept zu werden; im Test waren es durchschnittlich 20 Minuten. Ist keine Fastwachphase zu beobachten, klingelt das Gerät spätestens zum vorgewählten Weckzeitpunkt.
Soweit die Theorie. Tatsächlich trifft der Wecker auffallend gut. Fatal aber konsequent: Eine Schlummerfunktion gibt es nicht: Wer den Wecker einmal ausstellt, sollte auch aufstehen. ? Oder eine gute Ausrede für den Chef haben.
Und wie funktioniert es? Zum Wecker gehört ein Armband. Dieses wird über Nacht am Gelenk getragen, um die Schlafphasen zu erkennen. Scheinbar handelt es sich um einen Sender, der die Bewegung des Handgelenkes und damit des Schlafenden misst. Der Schlafphasenwecker kommt in weiß oder schwarz daher. Für eine oder zwei Personen.
Die Bedingung geschieht dabei über ein Klick- und Scrollrad, dass irgendwie an den iPod von Apple erinnert. Es passt zum coolen Design.
Fast 200 Euro müssen für das Gerät angelegt werden. Jeden Morgen munter aus dem Bett zu kommen sollte einem viel Wert sein.
Abends wird die Uhrzeit eingestellt, zu der geweckt werden soll, morgens prüft der Wecker, wann die flachste Schlafphase erreicht ist ? wann es am angenehmsten ist aufzustehen. Der Schlafphasenwecker von aXbo beobachtet dabei ein Zeitfenster von 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit. Dadurch kann es passieren bis zu 30 Minuten ?vor der Zeit? aus dem Bett gepiept zu werden; im Test waren es durchschnittlich 20 Minuten. Ist keine Fastwachphase zu beobachten, klingelt das Gerät spätestens zum vorgewählten Weckzeitpunkt.
Soweit die Theorie. Tatsächlich trifft der Wecker auffallend gut. Fatal aber konsequent: Eine Schlummerfunktion gibt es nicht: Wer den Wecker einmal ausstellt, sollte auch aufstehen. ? Oder eine gute Ausrede für den Chef haben.
Und wie funktioniert es? Zum Wecker gehört ein Armband. Dieses wird über Nacht am Gelenk getragen, um die Schlafphasen zu erkennen. Scheinbar handelt es sich um einen Sender, der die Bewegung des Handgelenkes und damit des Schlafenden misst. Der Schlafphasenwecker kommt in weiß oder schwarz daher. Für eine oder zwei Personen.
Die Bedingung geschieht dabei über ein Klick- und Scrollrad, dass irgendwie an den iPod von Apple erinnert. Es passt zum coolen Design.
Fast 200 Euro müssen für das Gerät angelegt werden. Jeden Morgen munter aus dem Bett zu kommen sollte einem viel Wert sein.

