Herzpause – Reserve statt Risiko
Eine Herzpause ist kein Defekt, sondern Teil eines intelligenten Schutzsystems. BPER macht sichtbar, wie Blutdruck, Frequenz und HRV zusammenarbeiten, um den Kreislauf stabil zu halten – und wann Schwindel wirklich zum Risiko wird.
Hamburg, 05.10.2025 (PresseBox) - Eine Herzpause – das klingt bedrohlich. Doch sie ist kein Defekt, sondern Ausdruck einer hochentwickelten, evolutionären Schutzlogik. Wenn ein Herzschlag aussetzt, reagiert der Körper blitzschnell: durch Spitzendruck, Frequenzanpassung oder temporäre Druckreserven. So bleibt die Durchblutung erhalten.
Herzfrequenz, Herzratenvariabilität (HRV) und Blutdruckschwankungen zweiter Ordnung (BDII) arbeiten unabhängig voneinander. Fällt ein Mechanismus aus, kompensiert der andere. Dieses Zusammenspiel macht den Kreislauf widerstandsfähig – solange alle Systeme reaktionsfähig bleiben.
Erst wenn mehrere Ebenen gleichzeitig schwächeln, treten Symptome wie Schwindel, Sturz oder kurze Bewusstlosigkeit auf. Moderne Messmethoden wie BPER machen diese unsichtbaren Reserven erstmals sichtbar. Sie zeigen, wann der Körper stabil bleibt – und wann seine Regelkreise an ihre Grenzen stoßen.
Damit eröffnet sich ein neues Verständnis von Prävention, Leistungsdiagnostik und Gesundheit:
Schwindel und Stürze sind kein Zufall. Wenn Blutdruck und Frequenz aus dem Takt geraten, wird das sichtbar – mit BPER.


