Goldexplorer Cartier Resources setzt auf Expansion im Nordeau-Sektor

Cartier Resources hat erfreuliche Neuigkeiten für seine Aktionäre: Im Nordeau-Sektor des zu 100 % unternehmenseigenen Cadillac-Projekts in Val-dOr, Quebec, wurden vielversprechende Bohrergebnisse präsentiert. Besonders die East-Nordeau-Zone, bestehend aus den parallel verlaufenden Goldzonen EN1 und EN2, zeigt erhebliches Potenzial.
Die jüngsten Bohrungen durchteuften herausragende Goldgehalte: Bohrloch CA25-565 erbrachte 23,2 g/t Gold über einen Meter in Zone EN1, während CA26-570 sowohl in Zone EN1 als auch EN2 mit 11,9 g/t und 14,1 g/t Gold punkten konnte. Diese Resultate bestätigen die Existenz einer hochgradigen Goldzone nahe der Oberfläche, die sich über mindestens 400 Meter erstreckt und noch nicht bis in größere Tiefen erkundet ist.
Die strategische Lage des Sektors, nur 800 Meter vom hochgradigen North Contact entfernt, signalisiert beträchtliches Explorationspotenzial. Weitere Bohrkampagnen sind geplant, um das geologische Modell weiter zu verfeinern und neue hochprioritäre Ziele entlang der bekannten Verwerfungszone zu erschließen.
Der Nordeau-Sektor ist Teil einer umfassenden Kampagne, die Cartiers Stellung im Val-dOr-Gürtel weiter stärken soll. Die ersten Ergebnisse haben bereits einen Goldanreicherungstrend skizziert, der dem der benachbarten North-Contact-Zone ähnelt.
Parallel dazu laufen auch Umweltstudien und metallurgische Untersuchungen, um den wirtschaftlichen und ökologischen Wert des Projekts zu sichern. Cartier Resources bleibt somit auf der Überholspur und positioniert das Cadillac-Projekt als Goldgrube von überregionaler Bedeutung. Mit einer Vielzahl neuer Entdeckungen und der Erweiterung bekannter Ressourcen ist das Unternehmen auf dem besten Wege, das volle Potenzial seines Gebiets auszuschöpfen.

