Finanzielle Sicherstellung für die Machbarkeitsstudie des Lithium-Projekts Cinovec
European Metals Holdings (EMH), beteiligt am prestigeträchtigen Lithium-Projekt Cinovec, hat die finanziellen Hürden für die Fertigstellung der finalen Machbarkeitsstudie erfolgreich genommen. Geomet, das zuständige Unternehmen für das Projekt, hat einen Cash Call von 11 Millionen gesetzt, wobei EMH mit einer Beteiligung von 9,67 Millionen australischen Dollar aktiv wird.
Zur Erleichterung dieser Zahlungen hat EMH eine Kapitalerhöhung von 3 Millionen AUD durchgeführt und plant eine Refinanzierung des Dukla-Darlehens in Höhe von 121 Millionen CZK, um eine Verwässerung der Kapitalanteile zu vermeiden. Die Platzierung verlief reibungslos, betreut von den Finanzexperten Barclay Wells und Zeus Capital, die eine bedeutende Anzahl von Aktien zu einem strategisch reduzierten Preis platzieren konnten.
Diese Maßnahme dient nicht nur der Cash-Call-Zahlung, sondern auch der Stärkung des allgemeinen Betriebskapitals von EMH. Auch die Machbarkeitsstudie selbst zeigt Fortschritte: Jüngste Tests deuten auf mögliche Kosteneinsparungen bei Reagenzien und Abfallaufkommen hin.
Im Hinblick auf die bedarfsgerechte Optimierung und die Marktdynamik bleibt das Unternehmen fest entschlossen, die Machbarkeitsstudie bis Oktober 2025 abzuschließen. Das Projekt Cinovec, unterstrichen durch seine strategische Bedeutung in der EU, positioniert sich weiterhin als führende europäische Hartgestein-Lithium-Lagerstätte.
Gemeinsam mit CEZ, dem tschechischen Energiegiganten, bewegt sich Geomet auf einem klar definierten Kurs, um den steigenden Rohstoffbedarf zu bedienen und signifikante wirtschaftliche Vorteile zu generieren. Die finanziellen und operativen Fortschritte bei Cinovec sind entscheidend, insbesondere angesichts der wachsenden Nachfrage nach Lithium zur Stützung der E-Mobilität und nachhaltiger Energielösungen in Europa.

