Ferrari trotzt Gegenwind in China und den USA mit Umsatzplus
Der italienische Luxusautohersteller Ferrari verzeichnete im dritten Quartal trotz herausfordernder Marktbedingungen in China und Zöllen in den USA sowohl einen Anstieg bei Umsatz als auch Gewinn. Der Umsatz erhöhte sich um 7 Prozent und erreichte damit 1,77 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Maranello bekanntgab.
Trotz eines leichten Rückgangs der Auslieferungen in China und den USA stiegen die gesamten Fahrzeugauslieferungen weltweit um ein Prozent auf 3.401 Einheiten. Besonders in anderen asiatischen Märkten konnte Ferrari zulegen. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wuchs um 5 Prozent auf bemerkenswerte 670 Millionen Euro.
Unter dem Strich erzielte Ferrari einen Nettogewinn von 382 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Als Reaktion auf diese soliden Geschäftszahlen stieg die Ferrari-Aktie in Mailand um 1,4 Prozent.

