Experten beraten über Tagebau-Seen
10. August 2009, 00:20 Uhr · Quelle: dpa
Freiberg (dpa) - Drei Wochen nach dem schweren Erdrutsch in Nachterstedt treffen sich heute Vertreter mehrerer Bergämter im sächsischen Freiberg. Im Mittelpunkt soll die Frage stehen, wie künftig Messungen des Grundwassers an Tagebau-Seen länderübergreifend ausgewertet werden können. Das Unglück von Nachterstedt könnte durch hohen Grundwasserdruck entstanden sein. Auch wird der Einbruch eines unterirdischen Stollens für möglich gehalten. Bei dem Erdrutsch waren am 18. Juli drei Menschen ums Leben gekommen.

