«The Killer Among Us»: Neue True-Crime-Reihe startet

Der Schauspieler Alan Cumming führt durch Fälle, in denen Täter aus dem engsten Umfeld kommen.
Der US-Sender Oxygen baut sein True-Crime-Portfolio weiter aus und setzt dabei auf prominente Unterstützung: Am 17. Mai startet die neue Reihe The Killer Among Us, moderiert von Alan Cumming. Die Serie widmet sich besonders perfiden Mordfällen, die sich nicht am Rand der Gesellschaft, sondern mitten im sozialen Umfeld der Opfer ereignen. Im Zentrum stehen Geschichten, in denen Freunde, Kollegen oder Nachbarn plötzlich zu Hauptverdächtigen werden. Das Format setzt dabei bewusst auf eine „Whodunit“-Erzählweise und führt die Zuschauer Schritt für Schritt durch Ermittlungen, Motive und Wendepunkte.
Im Verlauf der Staffel reist Cumming durch die USA und beleuchtet Fälle aus unterschiedlichsten Milieus: von Kleinstädten über Universitäten bis hin zu kulturellen Institutionen. So wird unter anderem der Mord an einer Bezirkskämmerin in ihrer Garage aufgearbeitet, der eine gesamte Gemeinde in Misstrauen stürzt. Ein weiterer Fall führt an eine Universität für Gehörlose in Washington, D.C., wo ein brutaler Mord die Studentenschaft erschüttert.
Auch die Kunstszene gerät ins Visier der Reihe: In Sarasota wird ein Galeriebesitzer tot aufgefunden – inszeniert wie ein makabres Kunstwerk. Weitere Episoden beschäftigen sich mit dem Verschwinden einer Studentin an der Yale University, dem gewaltsamen Tod eines Football-Spielers in Kentucky sowie einem Mord während einer Aufführung an der Metropolitan Opera in New York. Produziert wird «The Killer Among Us» von Lusid Media, wobei neben Cumming auch Zak Weisfeld, Libby Richman und Brian DeCubellis als Executive Producer fungieren.

