Europäische Staatschefs suchen in Paris nach einheitlicher Ukraine-Strategie
Inmitten einer angespannten geopolitischen Lage haben europäische Spitzenpolitiker in Paris ihre Beratungen begonnen, um eine kohärente Antwort auf die US-amerikanischen Initiativen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu formulieren. Ein Vorgespräch führte der französische Präsident Emmanuel Macron auf diplomatischem Weg mit Donald Trump, dem Präsidenten der USA. Auch wenn der Inhalt des zwanzigminütigen Telefonats noch im Dunkeln liegt, unterstreicht es die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen in dieser Krise.
Zu der hochkarätig besetzten Beratungsrunde in der französischen Hauptstadt fanden sich die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Großbritannien, Italien, Polen, Spanien, den Niederlanden und Dänemark ein. Gemeinsam mit den europäischen Spitzenpolitikern António Costa, Ursula von der Leyen und Nato-Generalsekretär Mark Rutte diskutieren sie die nächsten Schritte im Umgang mit dem Konflikt, der Europa seit Monaten in Atem hält.
Diese Konsultationen sind von entscheidender Bedeutung, um eine einheitliche europäische Haltung zu schaffen, die es den Beteiligten ermöglicht, geschlossen und entschlossen auf internationale Herausforderungen zu reagieren. Die Welt blickt gespannt nach Paris, um zu erfahren, welche Richtung und welche Entscheidungen die europäische Allianz einschlagen wird.

