Eurokurs schwächelt: EZB passt Referenzkurse an

Der Euro zeigte sich am Freitag von seiner schwächeren Seite, was sich in der Anpassung des Referenzkurses durch die Europäische Zentralbank widerspiegelte. Der neue Referenzwert wurde auf 1,1794 US-Dollar festgelegt, eine leichte Abwertung im Vergleich zum Vortag, als er noch bei 1,1798 US-Dollar stand. Dies führte dazu, dass der Dollar an Wert zulegte und nun 0,8478 Euro kostete, im Vergleich zu 0,8476 Euro am Tag zuvor.
Auch gegenüber anderen bedeutenden Währungen zeigte der Euro unterschiedliche Bewegungen. Für ein britisches Pfund sieht die EZB nun einen Kurs von 0,86790 Euro vor, während es zuvor bei 0,86910 Euro lag. In Japan wird ein Euro nun mit 185,27 Yen bewertet, was eine marginale Erhöhung darstellt, verglichen mit den vorherigen 185,11 Yen. Auch der Schweizer Franken musste sich der Anpassung der Wechselkurse beugen. Hier stieg der Referenzkurs für einen Euro auf 0,9175, verglichen mit dem vorangegangenen Wert von 0,9161. Insgesamt zeigen diese Anpassungen der EZB, dass der Währungsmarkt in Bewegung bleibt und der Euro je nach Währung unterschiedliche Tendenzen aufzeigt.

