Euro gerät unter Druck: US-Dollar erstarkt

Zu Wochenbeginn gibt der Euro gegenüber dem US-Dollar nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) fixierte den Euro-Referenzkurs auf 1,1855 US-Dollar, nachdem er zuletzt am Freitag bei 1,1862 US-Dollar lag. Dies führt dazu, dass ein Dollar nun 0,8435 Euro kostet, ein leichter Anstieg gegenüber dem vorherigen Kurs von 0,8430 Euro. Auch im Vergleich zu anderen wichtigen internationalen Währungen zeigt sich der Euro schwächer. Gegenüber dem britischen Pfund sank der Referenzkurs auf 0,86900, verglichen mit 0,87160 zuvor.
Im Handel mit dem japanischen Yen und dem Schweizer Franken verzeichnete die EZB ebenfalls geringfügige Änderungen, wobei der Euro nun bei 181,79 Yen und 0,9129 Schweizer Franken steht. Insgesamt präsentiert sich der Wechselkursmarkt aktuell zugunsten des US-Dollars, während der Euro eine leichte Schwächephase durchläuft.

