EU strebt verstärkte Handelsallianzen an
Der EU-Ratspräsident António Costa hat als Reaktion auf die jüngsten Zollankündigungen durch den US-Präsidenten eine Intensivierung der Handelsbeziehungen zu globalen Partnern vorgeschlagen. Nachdrücklich verwies Costa während eines Gipfeltreffens mit zentralasiatischen Staats- und Regierungschefs in Usbekistan auf die Notwendigkeit, die geplanten Freihandelsabkommen mit Mercosur und Mexiko zügig zu ratifizieren.
Costa hob hervor, dass der globale Handel ein wichtiger Antreiber für Wohlstand sei. In diesem Kontext ist die EU bereit, ihre Handelsbeziehungen mit entscheidenden Partnern wie Indien weiter zu intensivieren. Diese strategischen Kooperationen würden nicht nur die wirtschaftliche Stärke der EU unterstreichen, sondern auch ein klares Bekenntnis zum Prinzip des freien und fairen Handels abgeben.
Die Europäische Union zeigt sich optimistisch und entschlossen, in einer sich wandelnden globalen Wirtschaft aktiv neue Handelswege zu erschließen und ihre Rolle als starker internationaler Marktteilnehmer zu bekräftigen.

