Eine Hochzeit der Superlative: Bezos und Sánchez feiern in Venedig
In der schillernden Kulisse der Lagunenstadt Venedig gaben sich Jeff Bezos, der Amazon-Gründer und einer der wohlhabendsten Männer der Welt, und die ehemalige TV-Moderatorin Lauren Sánchez das Jawort. Die exklusive Zeremonie fand in einem abgeschirmten Klostergarten auf einer der charmanten Inseln der Stadt statt und soll bis zum Wochenende mit opulentem Brimborium fortgesetzt werden.
Das Event, das aufgrund der illustren Gästeliste schnell zur "Hochzeit des Jahres" avancierte, zog zahlreiche Prominente an. Unter den Gästen waren Hollywood-Größen und Geschäftsmagnaten wie Kim Kardashian, Bill Gates, Leonardo DiCaprio und Orlando Bloom.
Die britische Presse spekulierte bereits über eine heimliche Voreheschließung in den USA, doch die Parteien blieben auf Anfragen bis zuletzt verschwiegen. Atmosphärisch untermauert von strengen Sicherheitsmaßnahmen und einem wohl orchestrierten Maß an Geheimhaltung, wird das Fest von einem Hauch Glamour und opulenter Mode begleitet.
Sánchez soll für die Feierlichkeiten insgesamt 27 exklusive Kleider bereitliegen haben. Die Feierlichkeiten verteilen sich auf mehrere Edelherbergen entlang des malerischen Canal Grande, während Polizei und Militär für die nötige Diskretion sorgen.
Mit einem enormen finanziellen Aufwand geschätzt auf bis zu 48 Millionen Euro und einem beeindruckenden Feuerwerk über der Venezianischen Lagune sorgt das Event für Aufsehen. Doch nicht alle zeigen sich begeistert: Kritische Stimmen äußerten sich über den zur Schau gestellten Reichtum, wobei auch Proteste in Form von Laserprojektionen zu sehen waren.
Dennoch trug Bezos mit einer Spende von drei Millionen Euro zur Restaurierung städtischer Einrichtungen bei und appellierte an seine Gäste, Spenden für Venedig zu leisten. Am Wochenende wird ein Großteil der prominenten Gesellschaft die Rückreise antreten, mit Starts zahlreicher Privatjets und das Auslaufen großer Jachten.
Der Trubel um die Eheschließung wird dann verfliegen und Venedig kehrt zurück zur normalen Hektik des Alltags mit seinen zahlreichen Touristen.

