Dying Light: The Beast – „Eines der dichtesten Open-World-Spiele“? – Franchise Director verspricht packende Action
Dying Light: The Beast wird, wie auch die anderen Titel der Dying Light-Reihe, eine offene Welt bieten, die Spieler frei erkunden können. In einem aktuellen Interview mit GamesRadar sagte Franchise-Director Tymon Smektala, dass das Schönste an einem Open-World-Spiel selten die Größe der Welt ist, sondern vielmehr, wie viel Spaß es macht, die Welt zu erkunden.
„Open Worlds drehen sich nicht um Größe“: Techland setzt auf Dichte und Interaktion
„Open Worlds drehen sich nicht um Größe“, so Smektala. „Es geht um dein Gefühl, dort zu sein. Wir können also eine Open World erschaffen, die vielleicht nicht so weitläufig ist, aber wenn sie handgefertigt ist, wenn sie sich real anfühlt, ist die Zufriedenheit des Spielers, in dieser Welt zu sein, viel größer.“ Smektala kritisiert, dass andere Open-World-Spiele oft „Aktivitätszentren“ haben, aber selten etwas zwischen diesen Zentren zu finden ist. Techland will diese Art von Spielstruktur bei Dying Light: The Beast vermeiden. Smektala sagte: „Wir haben versucht, Dying Light-Open-World-Spiele zu entwickeln, in denen du ständig spielst, in denen du ständig mit dem Controller interagierst, in denen du ständig Knöpfe drückst.“
„Eines der dichtesten Open-World-Spiele auf dem Markt“: Ständige Action und Spannung garantiert!
„Dying Light ist wahrscheinlich eines der dichtesten Open-World-Spiele auf dem Markt“, sagte er und fügte hinzu, dass das Studio eine Welt schaffen will, „in der du dich ständig umsiehst, in der du ständig in der Zone bist, im Gefühl von allem.“ Diese Aussage unterstreicht den Anspruch von Techland, eine Open World zu erschaffen, die nicht nur groß ist, sondern auch lebendig, interaktiv und voller Überraschungen. Es geht nicht darum, endlose Kilometer zurückzulegen, sondern darum, jeden Moment in der Welt zu genießen und sich ständig gefordert zu fühlen.
„Wir haben einige Fehler gemacht“: Techland besinnt sich auf die Wurzeln der Serie
In einem früheren Interview hatte Smektala darüber gesprochen, wie sich das Studio als Underdog sah und wie es einen Teil der DNA der Dying Light-Reihe verlor, als es Dying Light 2 Stay Human entwickelte. Obwohl das Spiel ein kommerzieller Erfolg war, räumte Smektala ein, dass „wir vielleicht einige Fehler gemacht haben“. „Unsere Fans sagten uns: ‚Das ist es nicht, das hat euch nicht so besonders gemacht'“, sagte Smektala und bezog sich darauf, dass das Studio mit Dying Light 2 Stay Human eine poliertere AAA-Erfahrung bieten wollte. Letztendlich, so betont er, zielt das Studio nun darauf ab, den Spielern beides zu bieten: Politur sowie die Kern-DNA von Dying Light.
„Wir wollen beides liefern“: AAA-Qualität und die Kernwerte von Dying Light
„Wir wollen beides liefern“, sagte er. „Wir wollen die AAA-Qualität liefern, aber gleichzeitig wollen wir den Beweis erbringen, dass unser Mojo nicht weg ist, und wir wissen, was Dying Light zu Dying Light macht. Und wenn die Spieler sagen: ‚Wow, das fühlt sich an wie Dying Light 1, und es sieht so fantastisch aus, es ist so ein poliertes Spiel‘, dann denke ich, werden wir sehr, sehr glücklich sein.“ Techland scheint aus seinen Fehlern gelernt zu haben und will mit Dying Light: The Beast ein Spiel abliefern, das sowohl technisch als auch spielerisch überzeugt und die Fans der Serie begeistert.

