Die Hochzeitssaison 2024 steht an - Was bei der Hochzeitsplanung oft vergessen wird

Die Hochzeitsplanung ist eine Mammutaufgabe
Wer erst im Frühling anfängt, für den Sommer zu planen, der könnte ein echtes Zeitproblem bekommen. Denn für eine große Hochzeitsfeier gibt es einiges zu planen. Entscheidend ist dabei nicht nur der eigene Terminkalender, sondern auch der der jeweiligen Einrichtungen. Wenn es eine kirchliche Hochzeit werden soll, muss auch der Terminkalender des Pfarrers oder des Pastors am gewünschten Datum eine Lücke haben. Achtung: Wer an typischen Hochzeitsdaten wie dem 06.06., dem 07.07. und so weiter heiraten möchte, der muss besonders hier mit hoher Konkurrenz rechnen. Wenn es eine standesamtliche Hochzeit werden soll, gilt natürlich dasselbe.
Nach der Trauung soll bestimmt noch gefeiert werden. Also braucht man eine Party-Location mit ausreichend Platz, guter Anfahrt und Schlafmöglichkeiten um die Ecke. Gar nicht so leicht, so eine zu finden. Und eine der ersten Rückfragen wird sein: “Mit wie vielen Gästen planen Sie denn?” Es muss also schnellstmöglich eine Gästeliste her.
Nachdem die groben Eckpfeiler stehen, geht es an die Details. Welches Essen soll es geben? Gibt es Vegetarier oder Veganer? Welcher Wein schmeckt dazu? Welche Deko soll auf den Tischen stehen? Welche Blumen passen dazu? Gibt es ein bestimmtes Motto? Und wo bekommt man überhaupt das passende Hochzeitskleid her?
Was beim Planen oft vergessen wird
Gar nicht so wenig, an das man denken muss. Aber bis hierhin wären die meisten auch bestimmt von alleine gekommen. Weiter geht es mit der Tischordnung. Hier kommt die (zum Glück) bereits erstellte Gästeliste wieder zum Einsatz. Wer soll neben wem sitzen? Wer kennt sich schon und wer mag sich vielleicht nicht so sehr? Die Platzierung der Gäste ist nicht selten eine planerische Meisterleistung. Immerhin gibt es bei Dutzenden von Gästen unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Schneller geht da vielleicht die Erstellung und Beauftragung von Einladungskarten. Wer mag, verschickt vorher auch schon ein “Save-the-Date”.
Allein beim Auflisten dieser Punkte, die mit Sicherheit nicht vollständig sind, wird deutlich, warum sich einige Paare Monate mit der Planung ihrer Hochzeit beschäftigen und andere direkt zum Wedding-Planner greifen. Ein Aspekt wird bei der Hochzeitsplanung aber immer wieder vergessen - auch vom Wedding-Planner. Und dieser Punkt sind die Geschenke.
Warum die Planung der Geschenke viel Stress nehmen kann
Warum sind die Geschenke ein Problem? Das Problem sind natürlich nicht die Geschenke selbst. Das Problem sind vielmehr die zahlreichen Gäste, die alle nach einem passenden Geschenk fragen werden. Selbst wenn man als Hochzeitspaar auf die Einladungskarten den beliebten Hinweis aufnimmt, dass man sich sehr über Geldgeschenke freue, werden viele Freunde und Verwandte es sich nicht nehmen lassen, zu fragen, über was man sich denn darüber hinaus noch freuen würde.
Und das kann schnell anstrengend werden. Ein Anruf hier, eine Textnachricht dort, eine verrückt gemachte Trauzeugin, die versucht, diese Fragen vom Hochzeitspaar fernzuhalten, die aber für ganz hartnäckige Kandidaten auch gerne wissen möchte, was sie diesen denn sagen soll. Und das ganze Spiel geht in der Regel mit Versand der Einladungen beziehungsweise Save-the-Dates los und endet erst ein paar Tage vor der eigentlichen Hochzeit. Und das zusätzlich zu den bereits erwähnten Planungsaufgaben versteht sich, die man als Hochzeitspaar sowieso schon hat. Das kann dann schnell zu das “Stressfass” zum Überlaufen bringen.
Eine schnelle Lösung bieten hier digitale Wunschzettel. Ein digitaler Wunschzettel ist im Grunde nichts anderes als ein echter Wunschzettel auf Papier. Auf Papier ließe sich der Wunschzettel allerdings nicht so einfach an alle Gäste verteilen. Und wenn, dann würde es viele Geschenke doppelt geben. Woher soll schließlich der eine Gast wissen, was der andere schenkt?
Eine digitale Wunschliste lässt sich dagegen ganz leicht an viele Gäste verschicken und bleibt auch immer nur genau eine Wunschliste. Denn auf diese Wunschliste können alle Gäste gleichzeitig zugreifen. Erfüllt ein Gast einen Wunsch, kann der andere Gast das sehen und sucht sich einen anderen Wunsch aus. Geschenkkollisionen werden damit verhindert. Und vor allem werden die Rückfragen zu den Geschenken auf ein Minimum reduziert. Denn die Online-Wunschliste beantwortet eigentlich alle Fragen.
Worauf ist bei der Auswahl der Online-Wunschliste zu achten?
Wichtig bei der Auswahl der richtigen Online-Wunschliste ist allerdings, dass sie für alle Gäste einfach zu bedienen ist. Ein verwirrendes Design oder zu viele Funktionen können technisch unerfahrene Benutzer schnell verwirren. Und besonders bei Hochzeiten gibt es in der Regel eine breite Altersspanne unter den Gästen, die mit dem Online-Wunschzettel zurechtkommen müssen.
Wir haben uns diverse Anbieter am Markt angeschaut und unsere Empfehlung der Redaktion ist wishsite.de - Die Online Wunschliste. wishsite bietet ein aufgeräumtes Layout, das die Bedienung sehr einfach macht. Auch wenn der Funktionsumfang von wishsite deutlich mehr bietet als vergleichbare Online-Wunschlisten, sind die Funktionen sehr intuitiv und schnell verständlich. So können zum Beispiel auch Gruppengeschenke mit wishsite einfach unter den Gästen organisiert werden. Aber auch für das Hochzeitspaar ist es besonders einfach, denn bei wishsite braucht man nicht einmal eine Registrierung um einen Wunschzettel anzulegen.
Wie genau funktioniert ein Online-Wunschzettel?
Um einen Online-Wunschzettel zu erstellen, benötigt man zunächst einen passenden Anbieter. Bei unserer Empfehlung (wishsite) reichen ein paar wenige Klicks, um eine eigene Online-Wunschliste anzulegen. Der Zugriff auf diese Wunschliste erfolgt über einen eindeutigen Link, den nur das Hochzeitspaar kennt und über den neue Wünsche auf die Wunschliste hinzugefügt werden können.
Ein zweiter Link ist für die Hochzeitsgäste vorgesehen. Dieser kann zum Beispiel direkt auf die Einladungskarten gedruckt werden. Dann erspart man sich ein separates Versenden - was aber auch per Mail ganz einfach erledigt werden kann.
Hier endet dann auch schon die Arbeit für das Hochzeitspaar. Den Rest übernimmt der digitale Wunschzettel. Die Gäste rufen die Wunschliste auf, suchen sich Wünsche aus, die sie erfüllen möchten, markieren diese als erfüllt und die anderen Gäste sehen, welche Wünsche bereits erfüllt werden und welche noch frei sind. So kann sich das Brautpaar mit voller Konzentration auf die eigentliche Hochzeitsplanung konzentrieren und sich bei ihrer Hochzeit über die tollen Geschenke freuen!

