Call of Duty 2027: Der neuste Leak sorgt im Netz für Diskussionen
Ein neuer Leak entfacht bereits Diskussionen, noch bevor Activision offizielle Details zu den nächsten Call of Duty-Ablegern bekannt gegeben hat. Dem bekannten Insider „TheGhostOfHope“ zufolge plant der Entwickler für Call of Duty 2027 eine Neuausrichtung als eigenständiges Subfranchise. Entwickelt wird laut ihm der Titel von Sledgehammer Games. Diese Informationen decken sich mit der neuen Strategie von Activision, künftig keine direkten Fortsetzungen aus derselben Call of Duty-Reihe mehr in aufeinanderfolgenden Jahren zu veröffentlichen.
Während für 2026 ein neues Modern Warfare von Infinity Ward erwartet wird, soll das Jahr 2027 durch ein völlig eigenständiges Konzept anders sein. Insidern zufolge ist die Handlung des Spiels in den späten90er- oder beginnenden 2000er-Jahren angesiedelt. Was das Gameplay betrifft, wird Call of Duty 2027 wohl das Omnimovement-System übernehmen. Dieses hatte seine Premiere in Black Ops 6. Im Gegensatz zu anderen Ablegern wird das Spiel zum Glück weder einen taktischen Sprint noch Wandläufe oder Jetpacks enthalten.

Call of Duty: Black Ops 7 – Bild: Activision
Insider spricht von einem neuen Subfranchise bei Call of Duty 2027?
Der Leak lässt stattdessen auf ein altes Spielgefühl schließen, das aber wohl eine dynamische Fortbewegung ermöglicht. Besonders heiß diskutiert ist die Behauptung, dass der Zombie-Modus dieses Mal komplett gestrichen werden soll. Als Ersatz könnte der „Get High“-Modus aus Modern Warfare 3 dienen. Ein solcher Schritt würde den Fokus auf Mobilität und die neuen Movement-Systeme noch deutlicher hervorheben. Zudem wird über eine Rückkehr des klassischen Pick-10-Systems geredet. Das kennen viele Spieler noch aus den alten Black-Ops-Teilen.
Der Leak lässt jedoch offen, ob dieses System den Standard-Multiplayer betrifft oder nur in einzelnen Modi zum Einsatz kommen wird. Wie bei allen Leaks gilt auch hier: Eine offizielle Bestätigung der Details seitens Activision gibt es aktuell nicht. Ob diese Pläne tatsächlich so realisiert werden, wird sich erst mit den offiziellen Ankündigungen in den kommenden Jahren zeigen.


