BTC-Gewinne nahe am Höhepunkt? Peter Brandt schlägt Alarm

TL;DR
- Peter Brandt sagt, dass BTC noch nicht versagt, aber Gewinne ohne größere makroökonomische Veränderungen langsamer werden könnten.
- Das langfristige Diagramm von BTC zeigt Stärke, aber Brandt warnt vor Kapitalknappheit für zukünftige Ausbrüche.
Peter Brandt weist Bitcoin-Zusammenbruch-Gespräche zurück
Peter Brandt hat sich zu den wachsenden Spekulationen über einen möglichen Zusammenbruch des langfristigen Trends von Bitcoin geäußert. In einem am 13. Juli geteilten Beitrag sagte der erfahrene Trader, dass, obwohl BTC sich einem Schlüsselschritt nähert, es keine Anzeichen eines strukturellen Fehlers zeigt.
It the entire price history of Bitcoin was a fruit, what fruit would you say it was? pic.twitter.com/FPEU1bUvnf
— Peter Brandt (@PeterLBrandt) July 13, 2025
Sein Diagramm, basierend auf einem parabolischen Regressionsmodell, das die gesamte Geschichte von Bitcoin abdeckt, stellte Fragen von Anhängern. Ein Benutzer schlug vor, dass ein weiterer großer Ausbruch Kapitalzuflüsse in Höhe von zig Billionen erfordern würde—etwas, das sie als unwahrscheinlich betrachteten. Brandt antwortete:
“Short of a complete re-ordering of the global reserve currency structure, I believe we will soon reach a climax in this advance.”
Kursbogen hält noch, aber Gewinne könnten langsamer werden
Brandts Meinung signalisiert, dass Bitcoin sich möglicherweise den oberen Grenzen seines langfristigen Preisverlaufs nähert. Während es weiterhin Wachstumspotenzial gibt, deutet er darauf hin, dass weitere Bewegungen nach oben wahrscheinlich mehr Kapital erfordern und von breiteren Verschiebungen in den globalen Märkten abhängen könnten.
Anstatt vor einem bevorstehenden Crash zu warnen, deutet sein Kommentar darauf hin, dass sich Bitcoin in eine langsamere Phase seines Zyklus bewegt. Der Trend bleibt intakt, aber das Tempo und die Leichtigkeit der Gewinne könnten sich ändern.
Steigende Kosten, langsamere Renditen
Einige Investoren argumentieren, dass Bitcoin schwieriger in größerem Maßstab zu akkumulieren wird. Da institutionelle Käufer und Kassen größere Summen verpflichten, erhalten sie im Gegenzug weniger BTC. Diese steigenden Kosten haben einige dazu veranlasst, daran zu zweifeln, ob scharfe Kursbewegungen noch realistisch sind.
Brandts Einschätzung schließt das nicht aus. Er weist darauf hin, dass ohne große makroökonomische Veränderungen der nächste Ausbruch schwerer zu halten sein könnte.
Im Mai löste Peter Brandt auch eine Debatte aus, indem er auf X eine Umfrage stellte und die Anhänger fragte, in welchen Token sie $100.000 investieren würden—XRP oder SOL. Während einige die jüngste Stärke von Solanas Chart hervorhoben, bemerkte Brandt, dass er mehr als nur die Kursbewegung in Betracht zieht.

