Bitcoins schwerster Crash vor 6 Jahren: Wie viel Gewinn hätten Sie heute?

Vor sechs Jahren erlebte Bitcoin einen seiner schwersten Einbrüche, ausgelöst durch die COVID-19-Pandemie. Die weltweite Panik führte zu einem massiven Absturz im volatilen Kryptowährungssektor. Bitcoin verlor an einem einzigen Tag fast 50 % seines Wertes und fiel von $8.200 auf unter $4.700.
In weniger als einer Woche fiel der Kurs von $9.000 auf ein Tief von $3.720, was einem Verlust von etwa 60 % entspricht. Experten erklärten Bitcoin erneut für tot, da es in diesen Handelsstunden seine Rolle als sicherer Hafen aufgrund der intensiven Volatilität verloren habe.
Doch ein Blick auf die Entwicklung seitdem zeigt ein anderes Bild. Bitcoin fiel in den folgenden sechs Jahren nie wieder auf dieses Niveau zurück. Bis Januar 2021 hatte sich der Kurs verzehnfacht und erreichte eineinhalb Jahre später $69.000. Ende 2025 erreichte Bitcoin einen Höchststand von über $126.000, was einem Anstieg von mehr als 3.300 % gegenüber dem COVID-bedingten Tief entspricht. Selbst mit der aktuellen Korrektur auf $70.000 sind die Gewinne seit diesen dunklen Zeiten beeindruckend.
Exactly 6 years ago, $BTC experienced its most brutal crash.
Everyone called #Bitcoin “dead.”
Those who bought on that day are up 1,600% today. pic.twitter.com/uZa1xmMax5
— Davinci Jeremie (@Davincij15) March 13, 2026
Erinnerungen an vergangene Zeiten?
Derzeit wird Bitcoin etwa 50 % unter seinem Allzeithoch vom Oktober 2025 gehandelt. Dies führt erneut zu Spekulationen über das bevorstehende Ende von Bitcoin. Trotz der Verluste im Jahr 2025 und einer fünfmonatigen Verlustserie bleibt die Frage, ob Bitcoin wirklich tot ist. Trotz der Skepsis vieler bleibt Bitcoin für einige Investoren ein langfristiges Investment.
Für diejenigen, die an Bitcoin glauben, sollte der Glaube während einer Korrektur nicht erschüttert werden. Solche Rückschläge sind auch bei einem Billionen-Dollar-Asset wie Bitcoin zu erwarten und könnten noch viele Jahre anhalten. Es ist wichtig, nicht nur die schlechtesten Tage zu betrachten, sondern auch die guten Zeiten zu genießen, die oft auf die dunkelsten Stunden folgen.

