Aztec Minerals startet ehrgeiziges Bohrprogramm im Tombstone-Projekt
Aztec Minerals hat sein umfangreiches Bohrprogramm im historischen Gold-Silber-Gebiet Tombstone, Arizona, gestartet. Im Fokus stehen 5.000 Meter Bohrungen: 3.200 Meter Reverse-Circulation-Bohrungen (RC) und 1.800 Meter Kernbohrungen. Ziel ist die Erschließung oberflächennaher, hochgradiger Oxid-Gold-Silber-Zonen, deren Potenzial jüngste Bohrungen verdeutlichten. Besonders hervorzuheben ist die Entdeckung bonanzastarker Silbergehalte in den Bohrlöchern der südlichen Erweiterung.
Innovativ ist der Ansatz zur Erkundung tiefer Sulfidmineralisierungen im Stil einer Carbonatverdrängungslagerstätte (CRD). Dabei setzt Aztec auf eine Kombination von Vorschuss- und Kernbohrungen, gestützt durch fortschrittliche 3D-Modelle und NSAMT-Daten, um die geologische Beschaffenheit besser zu verstehen und vorrangige Ziele zu ermitteln.
Das Bohrprogramm soll die Mineralisierung sowohl horizontal als auch in der Tiefe erweitern. Die Bemühungen konzentrieren sich auf die bekannten Zonen wie Contention Pit und Westside, um das Potenzial weiter auszuschöpfen und bestehende Entdeckungen zu vergrößern. Ziel ist es, die Planung zukünftiger Bohrungen zu optimieren und schnelle Genehmigungsverfahren zu gewährleisten, sodass die Exploration zügig voranschreiten kann.
Die bisherigen Explorationen haben eine beeindruckende Palette an mineralisierten Gesteinsschichten zutage gefördert, und das Potenzial für weitere Funde scheint grenzenlos. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich das Tombstone-Projekt unter der Federführung von Aztec entwickelt, während das Unternehmen weiterhin Vertrauen in seine Strategie und die geologischen Potenziale zeigt.

