Arknights: Endfield – 30 Millionen Voranmeldungen einen Monat vor dem Release
Wenn ein Spiel noch gut einen Monat von seiner Veröffentlichung entfernt ist und bereits eine Armee von 30 Millionen Spielern hinter sich geschart hat, dann braut sich da etwas Gewaltiges zusammen. Hypergryph, das Studio hinter dem Strategie-Hit Arknights, hat mit Arknights: Endfield offenbar einen Nerv getroffen, der weit über die klassische Fanbase hinaus vibriert. Nach der bombastischen Enthüllung des Release-Datums bei den Game Awards – untermalt von einem exklusiven Song von OneRepublic – steuert der Hype-Zug nun ungebremst auf den 22. Januar 2026 zu.
Ein Füllhorn an Belohnungen öffnet sich
Diese gigantische Zahl an Voranmeldungen ist nicht nur statistisches Muskelspiel, sondern bares Gold für jeden, der plant, am ersten Tag dabei zu sein. Das Belohnungssystem gleicht einer digitalen Schatztruhe, die nun weit aufgestoßen wurde. Wer sich vorab registriert hat, startet nicht mit leeren Händen. Neben einem Berg an 30.000 T-Creds und 20 „Advanced Combat Records“ winkt vor allem „Snowshine“ – ein kostenloser 5-Sterne-Operator, der dir den Einstieg in die gefährliche Welt von Talos-2 massiv erleichtern dürfte. Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht: Sollte die Community noch weiter wachsen, könnten zum Start insgesamt 15 „Basic HH Permits“ (also Gacha-Pulls) in deinem Inventar landen. Das ist ein Startkapital, von dem man in anderen Gacha-Games nur träumen kann.
Talos-2: Ein neuer Stern am RPG-Himmel
Doch warum dieser Ansturm? Endfield ist mehr als nur ein Spin-off. Es verlässt das vertraute Tower-Defense-Territorium des Originals und wagt den Sprung in ein ausgewachsenes, teambasiertes Action-RPG. Als „Endministrator“ – natürlich stilecht mit Amnesie geschlagen – übernimmst du die Führung von Endfield Industries. Deine Mission auf dem fremdartigen Mond Talos-2 ist es, die Zivilisation nach einer verheerenden Katastrophe, die anderthalb Jahrhunderte zurückliegt, neu zu formen.
Fabriken bauen statt nur Monster hauen
Was Endfield von der Masse an Anime-RPGs abhebt, ist der ungewöhnliche Gameplay-Mix. Du schnetzelst dich nicht nur dynamisch durch Horden von Gegnern, sondern musst auch deinen inneren Ingenieur wecken. Ein komplexes Fabrikbausystem ist tief in die Spielmechanik integriert. Du errichtest Produktionsketten, automatisierst Ressourcen und stellst deine eigene Ausrüstung her. Es ist diese Kombination aus brachialer Action und strategischem Basenbau, die eine Sogwirkung entfaltet, der sich offenbar Millionen von Spielern kaum entziehen können.


