Zwangsabschaltung durch Lärmbelästigung
Zwangsabschaltungen von BHKW-Anlagen treten oft wegen unzureichendem Schallschutz und daraus resultierender Lärmbelästigung auf. Durch einen optimalen Schallschutz lassen sich solche Probleme vermeiden.
Rastatt, 25.02.2025 (PresseBox) - Der optimale Schallschutz bei BHKW, Wärmepumpen und Heizkessel sorgt für eine friedvolle Wohngemeinschaft. Doch was muss getan werden, wenn die Heizzentrale Probleme verursacht?
Mieter oder Nachbarn, die sich durch den Lärm einer Heizzentrale gestört fühlen, gibt es leider häufiger als man denkt. Nahezu die Hälfte der Anfragen, die das BHKW-Infozentrum erhält, fallen aufgrund von Schallproblemen moderner Heizzentralen an.
Neben Blockheizkraftwerken betrifft dieses Problem insbesondere Heizzentralen mit Wärmepumpen. Aber auch große Heizkessel führen immer wieder zu Problemen.
Sind solche Schallprobleme erst einmal aufgetreten, ist es anschließend ungleich schwerer, diese wieder einfach zu lösen. Dies hängt insbesondere mit dem subjektiven Störungspotential einer Lärmbelästigung zusammen. Daher ist es sinnvoll von Anfang an auf einen sehr guten Schallschutz zu achten, um derartige Probleme, finanzielle Schäden und technische Mehraufwendungen zu vermeiden.
Im Intensivseminar„Schallschutz moderner Heizzentralen“, das von BHKW-Consult und dem BHKW-Infozentrum angeboten wird, werden der konzeptionelle und bauliche Schallschutz beim Einsatz von BHKW, Wärmepumpe und Heizkessel erläutert.
Ausführlich wird derSchallschutz beiBHKW-Anlagenund beiLuft-Wärmepumpenbehandelt, wobei auf die verschiedenen Schallübertragungswege Bezug genommen und dieSchallschutzmöglichkeitenanhand von Praxisbeispielen erläutert werden. Dieschalltechnische Planung moderner Heizsystemewird am Ende des Seminars aufgegriffen und durch einigeProjektbeispieleerläutert.
Das nächste Seminar „Schallschutz moderner Heizzentralen“ findet am 25. März 2025 statt.

