Zelda: Entwickler bekam von „A Link To The Past“ eine posttraumatische Belastungsstörung
Vom Traumberuf zum Albtraumberuf
Der Videospieldesigner Takaya Imamura wurde von Nintendo in die Entwicklung von The Legend of Zelda: A Link To The Past geholt um Bosse zu kreieren. Allerdings war das nicht die einzige Rolle die der Entwickler in der Entstehung dieses Videospielklassikers. Er wurde zudem für den ausgiebige Testphase eingespannt. Worüber er nicht sehr glücklich war, denn auch er wolle das Videospiel als Spieler erleben.
Die negativen Erfahrungen
Immura meint, dass er überhaupt nicht glücklich darüber war, ins Zelda Team beordert worden zu sein. Er wollte wirklich nicht Teil davon sein, denn er wollte das Videospiel als Spieler erleben. Dieses schlechte Gefühl, dass er dabei hatte, kann er heute noch fühlen. Vor allem das Debugging verlangte natürlich ab, dass man das selbe immer und immer wieder spielen musste. Anschließend wollte er A Link To The Past gar nicht mehr spielen. So schwierig sei das Testen gewesen. Sogar noch heute, sollte er das Spiel für eine Minute spielen, kommen diese negativen Gefühle zurück. Es fühle sich für ihn wie eine posttraumatische Belastungsstörung an.
Noch ein Zelda Klassiker wurde dem Entwickler verdorben
War dieses Trauma noch nicht schlimm genug, so musste er ein paar Jahre später auch an The Legend of Zelda: Majora’s Mask arbeiten. Auch darüber war Immura alles andere glücklich. Es sei für ihn die selbe Situation wie bei A Link To The Past gewesen, in welcher er das Videospiel als Spieler erleben wollte. Mittlerweile hatte Immura die Firma Nintendo im Jahr 2021 verlassen.
Quelle: gamesradar.com via Edge Magazine

