WLFI-Hype, verdächtige Bewegungen und Suns öffentliche Appelle: Das Geschenk, das immer weiter gibt
Der WLFI-Start in dieser Woche war von Verwirrung und Kontroversen geprägt, da Kleinanleger erneut die Hauptlast dessen tragen, was viele als Insider-Manipulation bezeichnen. WLFI fror die Wallets des Tron-Gründers Justin Sun ein, nachdem ungewöhnliche Transaktionen Bedenken hinsichtlich von Insiderverkäufen aufwarfen.
Sun drängt das Projekt, seine zugeteilten Tokens wieder freizugeben.
Das Drama um World Liberty Financial geht weiter
Am Starttag ging die ursprünglich erwartete Community-Zuteilung von 5% nur mit 4% der tatsächlich aktiv gewordenen Tokens an den Start, da nicht jeder die vorgesehene Lockbox nutzte. WeRate-Mitgründer Quinten Francois
In der Zwischenzeit waren andere Zuteilungen wie der 10%ige Ecosystem Fund und 7,8%, die für Alt5 Sigma reserviert sind, nicht wirklich zirkulierend. Tatsächlich sagte Francois, dass sie lediglich freigeschaltet, aber nicht an Vesting-Zeitpläne gebunden waren, was eine Illusion von verfügbarem Angebot schuf, die die Preisdynamik verkomplizierte.
Zusätzlich zur Komplexität hielt Justin Sun 3% des gesamten WLFI-Angebots. Nur 20% seines Anteils waren technisch freigeschaltet zum Start. Er versprach öffentlich, nicht zu verkaufen, und sagte, dass er das langfristige Ziel von World Liberty Financial unterstütze.
Das Token debütierte bei $0.20 mit einer Marktkapitalisierung von $1 Milliarde, während die Handelsvolumen in die Milliarden stiegen, was intensive Hype erzeugte. Trotzdem sank der Preis von WLFI stetig, und die on-chain Preisaktion erschien verdächtig mechanisch statt von echtem Community-Verkauf getrieben.
Francois schlug ein wahrscheinliches Szenario hinter der Volatilität vor. Börsen könnten einen Teil der 2,8%igen Liquiditätszuteilung verkauft haben, während Sun angeblich seine Verbindungen zu HTX nutzte und den Nutzern 20% APY für die Einlage von WLFI anbot. Diese Konstellation würde es ihm ermöglichen, seine persönlichen Bestände unbemerkt zu verkaufen, während es so aussähe, als ob Tokens von Nutzern gestakt würden, und sogar Nutzerabhebungen bei Bedarf mit seinem eigenen Stack zurückzufüllen.
Berichte
Letztendlich fror WLFI Suns Wallet über die Funktion guardianSetBlacklistStatus ein, nach diesen verdächtigen Überweisungen. Der Freeze schürte Spekulationen, dass Sun Nutzereinlagen genutzt hat, um seine Bestände zu liquidieren, und so Kleinanleger in Exit-Liquidität verwandelte.
Suns öffentlicher Appell
Ein Community-Mitglied
Währenddessen hat Sun öffentlich an das Team von World Liberty Financial appelliert, den Zugriff wiederherzustellen. Er
Um die Nerven zu beruhigen und das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen, ging Sun auch in den Schadensbegrenzungsmodus und

