Was der Iran-Konflikt für die Finanzmärkte bedeutet

03. März 2026, 15:25 Uhr · Quelle: Pressebox
Was der Iran-Konflikt für die Finanzmärkte bedeutet
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Was der Iran-Konflikt für die Finanzmärkte bedeutet
Der Iran-Konflikt führt zu steigenden Ölpreisen und Marktschwankungen, was Inflationsrisiken erhöht und Investoren zur Anpassung zwingt.

München, 03.03.2026 (PresseBox) -

  • Die Iran-Krise verstärkt einen strukturellen Wandel, auf den wir bereits hingewiesen haben: Geopolitik wird wieder zu einem makroökonomischen Treiber. Wir bewegen uns weiter in Richtung eines Umfelds „kontrollierter Unordnung”, in dem Schocks eher zu Rotation und Streuung als zu einer einheitlichen Marktrichtung führen.
  • Wir betrachten Öl als Transmissionsmechanismus für Wirtschaft und Märkte. Das aktuelle Ölpreisniveau spiegelt den aktuellen Schock wider. Ohne eine Störung der Straße von Hormus ist ein dauerhafter Ölpreis von über 100 USD unwahrscheinlich – und paradoxerweise würden bei Erreichen dieses Niveaus massive Nachfragerückgänge und Rezessionsrisiken den Anstieg schnell begrenzen. Wir interpretieren die Situation in erster Linie als vorübergehenden stagflationären Impuls und nicht als neuen Öl-Superzyklus.
  • Solange die Öllieferung weitergeht, handelt es sich um ein volatiles Ereignis und nicht um ein systemisches. Es bestätigt aber, dass die Geopolitik jetzt strukturell in den Investitionszyklus eingebettet ist. Kurzfristig begünstigt dies das Inflationsrisiko, die Stärke des US-Dollars und die unterschiedliche Entwicklung der Anlageklassen. Energievolatilität, Inflationsunsicherheit und regionale Streuung kehren als wichtigste Marktkennzahlen zurück.
  • Asien und die Öl-importierenden Schwellenländer sehen sich mit härteren finanziellen Rahmenbedingungen und schwächeren Außenbilanzen konfrontiert. Europa reagiert aufgrund niedriger Lagerbestände empfindlicher auf Gas, sollte sich aber saisonal normalisieren. Die USA bleiben relativ abgeschirmt und profitieren von ihrem Status als Energieexporteur und den Kapitalzuflüssen in sichere Häfen.
  • Auswirkungen auf die Investmentstrategie: Gold ist in allen Szenarien der klare Gewinner, während US-Investments relativ widerstandsfähig bleiben dürften. In den Schwellenländern wird es Gewinner und Verlierer geben: Ölimporteure sind am anfälligsten, während Rohstoffexporteure profitieren könnten. Die Kreditrisiken sind begrenzt, konzentrieren sich jedoch auf Kreditnehmer mit geringerer Bonität.
Worum geht es in diesem Konflikt und wie entwickelt sich die Lage nun weiter?

Die Art des Schocks: Die USA und Israel haben den Iran mit einem groß angelegten Angriff getroffen, der sich gegen den Ayatollah, die Infrastruktur des Regimes und militärische Ziele richtete. Wir halten dies für eine gezielte geopolitische Eskalation, noch nicht für einen regionalen Krieg.

Mögliche Entwicklung: Kurzfristig – über Tage oder Wochen – werden wir wahrscheinlich weitere Angriffe erleben. Der Iran wird seine Raketenkapazitäten ausschöpfen. Das Risiko von Vergeltungsmaßnahmen ist somit erhöht, worauf die Märkte vor allem mit Volatilitätsspitzen reagieren könnten. Mittelfristig werden die Entwicklungen von der Beteiligung anderer Golfstaaten und den Verbündeten des Iran, möglichen Störungen in der Straße von Hormus und der internen Instabilität im Iran abhängen.

Regionale Dynamik deutet auf Eindämmung hin: Regional betrachtet gehen wir davon aus, dass die Hisbollah geschwächt wurde und die Beteiligung anderer Proxys des Iran begrenzt und nur taktischer Natur sein wird. Darüber hinaus streben die Golfstaaten eine rasche Deeskalation an, da für sie wirtschaftliche Stabilität Priorität hat. Außerhalb der Region werden Russland und China vorsichtig agieren. Insgesamt besteht ein Eskalationsrisiko, solange der Iran Vergeltungsmaßnahmen ergreifen und Widerstand leisten kann. Aber die Anreize für andere wichtige Akteure sprechen für eine Eindämmung der Krise.

Die Dauer des Konflikts hängt vom Umfang der iranischen Raketenkapazitäten ab. Es gibt Berichte, wonach diese bereits um die Hälfte reduziert worden sein könnten. Die derzeitigen wahllosen iranischen Angriffe, bei denen in alle Richtungen geschossen wird, sind wahrscheinlich eher ein Zeichen der Not als eine gut koordinierte Militärstrategie, ähnlich wie bei einer sich zurückziehenden Armee, die die Taktik der „verbrannten Erde” anwendet: Alles niederbrennen, um so viel Chaos wie möglich zu verursachen.

Wie reagierten die Märkte?

Die aktuelle Situation verdeutlicht die Sensibilität der Märkte gegenüber geopolitischen Entwicklungen und steigenden Ölpreisen, mit einem deutlichen stagflationären Impuls. Die Reaktion entspricht typischen Energiepreisschocks der Vergangenheit: Der Ölpreis ist gestiegen, Brent kletterte über das Wochenende von 72 auf 79 US-Dollar pro Barrel.

Die Aktienkurse sind dagegen gefallen, wobei die wichtigsten Indizes in Europa mehr als 2 % verloren haben und der Nikkei in Japan mit einem Minus von 1,4 % schloss. Der US-Markt hat sich dagegen gut behauptet. Die Nachfrage nach sicheren Anlagen hat den Goldpreis auf einen neuen Rekordwert von rund 5.390 USD getrieben und zu einer Aufwertung des US-Dollar geführt, während die Anleiherenditen weltweit aufgrund des wahrgenommenen höheren Inflationsrisikos gestiegen sind.

Die Reaktion des Ölpreises spiegelt die Reaktion auf den Angriff vom Juni 2025 wider. Mit Blick auf die Zukunft ist vor allem die Art des Schocks entscheidend. Wenn der Ölpreisanstieg nur vorübergehend ist (unser Basisszenario), bleibt die aktuelle Entwicklung – weiterhin ein risikofreudiges Umfeld mit starkem Fokus auf Diversifizierung und Absicherung – unverändert.

Welche makroökonomischen Auswirkungen erwarten wir?

Angesichts der jüngsten Ereignisse im Nahen Osten ist der Ölpreisanstieg der wichtigste Faktor, den es im makroökonomischen Szenario erneut zu betrachten gilt. Ein anhaltender Ölschock wirkt wie ein stagflationärer Impuls. Er treibt die Inflationserwartungen in die Höhe, verschärft die finanziellen Rahmenbedingungen und schwächt das globale Wachstum. Dies würde insbesondere die Netto-Ölimporteure in Asien und Europa treffen.

Bislang haben die Luftangriffe die Risikoprämie für Öl stark erhöht, während wir auf eine anhaltendere Unterbrechung der Ölversorgung warten. Die in den letzten Wochen bereits eingepreiste Risikoprämie ist weiter gestiegen und hat den Preis auf knapp über 80 USD/Barrel getrieben; eine stärkere und anhaltende Unterbrechung könnte den Preis auf 100 USD/Barrel oder sogar noch höher treiben.

Die Straße von Hormus, über die 20 % der weltweiten Öllieferungen abgewickelt werden, ist aufgrund der Luftangriffe gesperrt. Die Ölverkäufe des Iran – die hauptsächlich nach China gehen – werden wahrscheinlich eingestellt, und die geplante Produktionssteigerung der OPEC+ sowie die über Pipelines aus der Region gelieferten Ölmengen reichen nicht aus, um die Versorgungsausfälle auszugleichen. Auch andere Rohstoffe sind betroffen: Düngemittel (mit Auswirkungen auf Indien, Brasilien und Australien), Aluminium (vom Nahen Osten nach Europa), Flüssigerdgas (LNG) und Gold.

Im Detail:

Stagflationäre Folgen: Wenn die Ölpreise dauerhaft bei etwa 100 US-Dollar bleiben, könnte die globale Inflation um durchschnittlich mehr als 0,5 % steigen, während jeder Anstieg des Ölpreises um weitere 10 US-Dollar das globale Wachstum um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte bremsen könnte. Die Dauer der Unterbrechung in der Straße von Hormus wird für die weltweite Auswirkungen entscheidend sein.

Keine unmittelbare Reaktion der Geldpolitik erwartet: Die Zentralbanken dürften über den Schock hinausblicken und davon ausgehen, dass eine schwächere Nachfrage zur Abkühlung der Inflation beitragen wird. Deshalb gehen wir in unserem Basisszenario bereits von einer Fortsetzung der geldpolitischen Lockerung durch die Zentralbanken aus, die noch Spielraum für Zinssenkungen haben. Wir haben kürzlich unsere Erwartung der nächsten Zinssenkungen der Fed und der EZB aufgrund der Wachstums-/Inflationsdynamik verschoben und sehen derzeit keine Änderung dieses Zeitplans. Regional wird es Gewinner und Verlierer geben. Die Terms-of-Trade-Dynamik wird den Netto-Ölexporteuren in den Schwellenländern zugutekommen. Asiatische Ölimporteure sind größeren Risiken ausgesetzt.

China verfügt über Reserven und Alternativen und durchläuft einen raschen Elektrifizierungsprozess. Es ist auch der wichtigste Abnehmer von iranischem Öl. Allerdings ist der Iran kein sehr großer Lieferant für China, obwohl iranisches Öl billiger ist.

Für Indien dürften die Auswirkungen der Netto-Ölimporte auf den Haushalt und die Leistungsbilanz weniger gravierend sein als früher. Der Anteil von Öl am Verbraucherpreisindex ist im Vergleich zu anderen Ländern niedrig (6 %), sodass wir geringere Auswirkungen auf die Inflation erwarten. Angesichts dessen dürfte die Reserve Bank of India (RBI) eine neutrale Haltung beibehalten und die Auswirkungen auf das Wachstum genau beobachten. Wichtig ist, dass Faktoren wie niedrigere US-Zölle, wichtige Handelsabkommen mit anderen Ländern und ein starkes Bekenntnis zur Haushaltskonsolidierung unsere starke Überzeugung hinsichtlich Indiens aus langfristiger struktureller Perspektive stützen.

Europa ist nicht so stark von Gas aus dem Nahen Osten abhängig wie Asien, aber die Lagerbestände in Europa sind in diesem Winter niedriger als in den letzten Jahren, was die gestrige Reaktion der europäischen Gaspreise (+27 %) erklärt. Europa ist anfällig für steigende Öl- und Gaspreise, und einige Länder wie Deutschland haben ihre Energieabhängigkeit noch nicht aufgelöst. Ein eher strukturelles Blockadeszenario hat auf Makroebene eindeutig größere Auswirkungen auf China und Indien.

Insgesamt bleiben unsere makroökonomischen Prognosen unverändert, da das Basisszenario von einem vorübergehenden Ölpreisanstieg ausgeht. Die wichtigste Erkenntnis für die Märkte ist, dass die Disinflationserwartungen nun fragiler sind und die Fed möglicherweise weniger expansiv reagieren wird.

Welche Folgen hat der Krieg für die Investments?

Aus einer Asset-übergreifenden Perspektive heraus bestätigt sich Gold als struktureller Diversifikator; generell werden Rohstoffe und Rohstoffwährungen bevorzugt. Das Kreditrisiko bleibt weitgehend begrenzt, wobei Schuldtitel schlechterer Qualität anfälliger sind. Die Auswahl wird noch wichtiger. Dies gilt insbesondere für Schwellenländer, wo Ölimporteure in dieser Phase am anfälligsten sind.

Anlagenklassen:

Festverzinsliche Wertpapiere: Die Renditen festverzinslicher Wertpapiere sind im Februar aufgrund von Skepsis bezüglich Aktienbewertungen, Wachstum und steigenden geopolitischen Risiken gesunken. Die Rendite 10-jähriger US-Anleihen fiel unter 4 % und erreichte damit den niedrigsten Stand seit Jahresbeginn. Nach dem Angriff sind die Renditen entlang der gesamten Kurve gestiegen, da die Befürchtungen einer erneuten Beschleunigung der Inflation zunehmen. Höhere Ölpreise erschweren die Lockerungspolitik. Ein Ölpreis von rund 80 USD könnte zum Aufschub von Zinssenkungen und höheren eingepreisten Inflationsraten führen, während ein Ölpreis von über 100 USD ein risikoaverses Umfeld zur Folge haben könnte, das zu niedrigeren langfristigen Renditen führen würde. Insgesamt bleiben wir hinsichtlich der Duration in den USA vorsichtig, da die Rallye weit fortgeschritten und das Angebot hoch ist. Wir streben weiterhin eine Diversifizierung über japanische und europäische Anleihen an, dort insbesondere in den Peripherieländern. Die Spreads an den Unternehmensanleihemärkten weiten sich leicht aus, da die Märkte selektiver werden.

Aktien: Bei Aktien beobachten wir starke Marktrotationen. Der Energiesektor erlebt eine Rally, während zyklischere Sektoren unter Druck geraten. Regional könnte der US-Aktienmarkt kurzfristig profitieren, da er weniger von ausländischer Energie abhängig ist als Europa oder Japan, die ebenfalls eine starke Marktperformance verzeichnen. Da Industrieunternehmen Energieverbraucher sind, könnten sie kurzfristig ebenfalls leiden. Die zugrunde liegenden Trends zugunsten der Industrie und hin zu einer globalen Diversifizierung halten jedoch an, da wir uns auf die nächste Phase der technologischen Welle zubewegen – von KI-Anwendungen bei LLM (Large Language Models) zur KI-Entwicklung in der physischen Welt. Daher könnten die aktuellen Marktbewegungen Chancen eröffnen, um weitere strategische Gewinner wie Industrieunternehmen in das Portfolio aufzunehmen.

US-Dollar: Ein Anstieg des Ölpreises ist eine notwendige, aber nicht ausreichende Voraussetzung dafür, dass der USD seinen Tiefpunkt erreicht und seinen schwachen strukturellen Trend umkehrt. Dazu müssen die US-Renditen vor den Inflationserwartungen steigen – d. h. der Markt muss davon überzeugt sein, dass der Schock die Fed zu einer strengen Inflationskontrolle zwingen wird, wie es 2022 der Fall war. Wir gehen weiterhin von einem schwächeren USD aus, basierend auf einer steileren Zinskurve und mehr Alternativen zu US-Anlagen.

Schwellenländer: Die Schwellenländer sind eine heterogene Gruppe, in der es einige Gewinner geben wird. Dabei geht es nicht nur um die Ölpreise, sondern um Rohstoffe im Allgemeinen, was für einige Länder von Vorteil sein wird. Auf Sektorebene könnten in den Schwellenländern die Energie- und Rüstungssektoren aufgrund höherer Ölpreise und gestiegener Verteidigungsausgaben eine Outperformance erzielen, während zyklische Konsumsektoren (Technologie, Einzelhandel, Automobil) aufgrund der schwächeren Verbrauchernachfrage und steigender Inputkosten deutlich schwächer werden könnten. Für Schwellenländeranleihen werden die Ölpreise und Volatilitätsspitzen eine entscheidende Rolle spielen, da jede Risikoaversion Länder mit niedriger Bonität benachteiligt. Das bedeutet, dass wir größere Spreads – das aktuelle Niveau entspricht dem fairen Wert, aber in einigen Fällen könnte es zu einem Ausverkauf kommen – und einen höheren Refinanzierungsdruck sehen werden. Im Devisenbereich sind die Öl-importierenden Länder am stärksten exponiert, während die Währungen der Öl-exportierenden Länder widerstandsfähiger sein werden.

Öl: Das Preisziel bleibt unverändert. Es ist vernünftig, mit Volatilität und steigenden Ölpreisen zu rechnen, auch wenn die aktuellen Niveaus bereits geopolitische Risiken und mögliche Versorgungsunterbrechungen eingepreist haben. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels am 2. März erreichte Brent bereits fast 80 USD/Barrel. Wir behalten unsere Zielspanne für dieses Jahr bei 60 bis 70 USD/Barrel bei, vorausgesetzt, dass die iranische Ölinfrastruktur nicht beeinträchtigt wird und die Straße von Hormus nicht erheblich blockiert wird. Darüber hinaus könnte die OPEC bereit sein, in den kommenden Monaten weitere Produktionssteigerungen anzukündigen, was einen zusätzlichen Puffer schaffen und erhebliche Versorgungsengpässe vermeiden würde. Bei den Edelmetallen ist Gold in allen Szenarien der klare Gewinner. Es dürfte durch die Nachfrage zur Absicherung gegen geopolitische Risiken gestützt werden.

Fazit

Die Eskalation im Nahen Osten bestätigt das Regime der „kontrollierten Unordnung”, in dem die Geopolitik wieder zu einem zentralen makroökonomischen Treiber geworden ist, die Volatilität der Energiepreise ein wichtiger Preisfaktor ist und die Korrelationen zwischen den verschiedenen Anlageklassen weiterhin instabil sind. Die Streuung zwischen Ländern und Sektoren dürfte zunehmen. Letztendlich ist die entscheidende Frage nicht das Risiko einer militärischen Eskalation, sondern ob die Unterbrechung der Ölversorgung dauerhaft wird. Solange die Lieferungen weiterlaufen, werden die Märkte eher mit anhaltender Volatilität als mit einem strukturellen Bärenmarkt konfrontiert sein. Diese aktuelle Situation verdeutlicht jedoch den Übergang zu einer Welt, in der die Geopolitik systematisch das Inflationsrisiko und eine größere Streuung der Anlageklassen begünstigt.

Quelleninformationen und weitere Angaben finden Sie in den Investment Talks oder im Amundi Research Center.

Rechtliche Hinweise: Sofern nicht anders angegeben, stammen alle Informationen in diesem Dokument von dem Amundi Asset Management und sind Stand 2. März 2026 (Veröffentlichung des Researchs). Die in diesem Dokument vertretenen Einschätzungen der Entwicklung von Wirtschaft und Märkten sind die gegenwärtige Meinung des Amundi Asset Management. Diese Einschätzungen können sich jederzeit aufgrund von Marktentwicklungen oder anderer Faktoren ändern. Es ist nicht gewährleistet, dass sich Länder, Märkte oder Sektoren so entwickeln wie erwartet. Diese Einschätzungen sind nicht als Anlageberatung, Empfehlungen für bestimmte Wertpapiere oder Indikation zum Handel im Auftrag bestimmter Produkte des Amundi Asset Management zu sehen. Es besteht keine Garantie, dass die erörterten Prognosen tatsächlich eintreten oder dass sich diese Entwicklungen fortsetzen.

Finanzen / Bilanzen / Iran-Konflikt / Ölpreise / Geopolitik / Investitionen / Makroökonomie
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