Warum sollten Start-ups eine eigene Website als Geschäftsmodell nutzen?

Lege ein Thema fest und analysiere deine Zielgruppe
Die Auswahl an möglichen Themen ist enorm, weshalb Websites grundsätzlich für nahezu jede Art von Gründer infrage kommen. Entscheidend ist, ein Thema zu wählen, das dich persönlich anspricht und zugleich ein gewisses Potenzial zur Monetarisierung bietet. Außerdem musst du deine Zielgruppe analysieren. Nur wenn du genau weißt, welche Bedürfnisse, Vorstellungen und Wünsche diese hat, kannst du eine Website erstellen, die perfekt darauf abgestimmt ist. Auf einer Website für ein online Casino stehen beispielsweise völlig andere Aspekte im Vordergrund als bei einem Bildungsprojekt. In letzterem Fall solltest du großen Wert auf wissenschaftlich fundierte Texte legen, wohingegen beim Casino eher eine ansprechende grafische Gestaltung wichtig ist, die ein positives Spielerlebnis vermittelt. In jedem Fall ist es jedoch notwendig, dass deine Website eine gute Usability aufweist.
Das Design muss benutzerfreundlich sein
Usability ist ein Begriff, den jeder Websitebetreiber kennen sollte. Ein benutzerfreundliches Design beeinflusst entscheidend, wie sich Besucher fühlen und ob sie länger auf der Seite bleiben oder wiederkommen. Wenn Probleme bei der Navigation auftauchen, die Ladezeiten zu lang sind oder das Design inkonsistent wirkt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie die Website verlassen und nicht zurückkehren – stattdessen wandern sie vielleicht zur Konkurrenz ab. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, nicht nur auf hochwertigen Content, sondern auch auf eine gute Benutzerfreundlichkeit zu achten.
Wenn man dich in Suchmaschinen nicht findet, nutzt das alles nichts
Du hast ein Thema gefunden, das dich begeistert und in dem du dich gut auskennst, und du hast in deiner Analyse eine breite Zielgruppe ausgemacht, der du interessante Inhalte bieten kannst. Außerdem ist deine Website sehr benutzerfreundlich. Dennoch erhältst du immer noch keine Besuche und fragst dich, warum. Die Antwort ist einfach: Wenn du bei Google und anderen Suchmaschinen nicht weit oben erscheint, wirst du kaum gefunden. Du musst deine Webseite so optimieren, dass sie möglichst weit oben platziert wird – durch Maßnahmen sowohl auf als auch außerhalb deiner Website. Zu den möglichen Aktionen gehören ein responsives Design (das sich an Gerät und Bildschirm anpasst), ein solides Linkprofil und schnelle Ladezeiten.
Hochwertige Inhalte sind das fehlende Puzzleteil
Wenn du willst, dass die Menschen deine Website überhaupt erst finden, musst du natürlich dafür sorgen, dass du bei Google gut abschneidet. Doch damit sie dann auch bleiben, ist vor allem eines entscheidend: Qualität. Wenn du spannende Inhalte anbietest, die deinen Leserinnen und Lesern wirklich weiterhelfen, und dabei nicht einfach die Konkurrenz kopierst, hast du schon einen großen Schritt getan. Doppelte Inhalte wirken nämlich nicht nur unprofessionell, sondern können auch Googles Zorn auf dich ziehen – und damit all deine vorherige technische Mühe zunichte machen. Neben guter Qualität ist zudem eine gewisse Regelmäßigkeit wichtig: Indem du regelmäßig neue Artikel veröffentlichst und alte Beiträge aktualisierst, zeigst du, dass deine Website immer auf dem neuesten Stand ist – was deinem Ranking natürlich guttut.
Damit bist du bestens vorbereitet, um dich in die Welt des Online-Business zu stürzen. Viel Erfolg!

