Warum Excel im Risikomanagement versagt – SECIRA als digitale Lösung der Wahl
Wie SECIRA Transparenz, Automatisierung und Compliance liefert – Excel stößt hier an seine Grenzen
Stuttgart, 09.09.2025 (PresseBox) - Viele Unternehmen nutzen Excel für Risikomanagement – sei es aus Gewohnheit oder wegen des schnellen Einstiegs. Doch gerade in komplexen, regulierten Umgebungen zeigt sich schnell: Excel liefert keine Übersicht, keine Nachvollziehbarkeit und schafft kein echtes Risikobild. Stattdessen entsteht ein „Blindflug“ durch manuelles Listen- und Farbmanagement, das zentrale Fragen offenlässt.
Die Informatik Consulting Systems GmbH (ICS) zeigt mit SECIRA, wie Risikomanagement heute funktionieren muss: visuell, kollaborativ, automatisiert – und auditfähig. SECIRA bildet die Risikolandschaft auf Basis eines digitalen Zwillings ab, programmiert priorisierte Bewertungen und liefert fertige Dashboards.
Herausforderungen mit Excel:
- Versionschaos: Excel ist nicht für Teamarbeit konzipiert – ständiges Überschreiben, verlorene Versionen und hohe Fehleranfälligkeit sind die Folge.
- Mangelnde Nachvollziehbarkeit: Wer hat wann was geändert? Excel bietet keine revisionssichere Historie – problematisch bei Audits oder Compliance.
- Kein Kontextbezug: Risiken stehen oft isoliert — ohne Bezug zu Assets, Normen oder Systemarchitekturen (z. B. IEC 62443, CRA).
- Schlechte Skalierbarkeit: Bei zunehmender Komplexität wird Excel unübersichtlich und fehlerträchtig.
- Fehlende Automatisierung: Analyse, Priorisierung und Berichterstattung müssen manuell erstellt werden — zeitaufwendig und fehleranfällig.
- Automatische Dashboards & Reporting – ideal für Audits, Management und Sicherheit.
- Gemeinsame Plattform für alle Beteiligten – inklusive Rollen, Versionskontrolle, Kommentare und Historie.
- Digitaler Zwilling als Basis – Risiken visualisieren sich im Systemzusammenhang, inklusive Komponenten und Schnittstellen.
- Normen-Ready: Unterstützt Anforderungen wie NIS2, CRA oder branchenspezifische Vorgaben.

