Vollständigkeitsprüfung bei der Befüllung von Trays mit Vials:
„Gezählt“ ist nicht gleich „gesichert“.
24. März 2026, 09:00 Uhr · Quelle: Pressebox
Ilsfeld, 24.03.2026 (PresseBox) - In der aseptischen Abfüllung ist das Tray ein stiller Qualitätstreiber: Ein fehlendes Vial oder ein halb gefülltes Tray wirkt nebensächlich – kann aber schnell zu Stillstand, Nacharbeit und unnötigem Dokumentationsaufwand führen.
Was eine kamerabasierte Vollständigkeitsprüfung im Tray typischerweise absichert:
- Belegung je Kavität: voll / fehlt
- Positionslogik: richtige Anordnung, vollständige Befüllung
- Plausibilitäten: z. B. Soll-Ist-Abgleich pro Tray, pro Batch, pro Linie
- Dokumentation: nachvollziehbare Prüfergebnisse als Datenbasis für Reviews und Audits
Damals lag der Fokus auf einfarbigen Bördelkappen. Seit 2020 prüfen wir durch den Einsatz einer Farbbildkamera auch farbige Bördelkappen zuverlässig – besonders relevant, wenn Varianten, Formate oder Farbcodierungen im Spiel sind.


