Virtual Console: GameBoy Advance auf der Wii U im Test: Alles über Spiele und Features

05. April 2014, 02:37 Uhr · Quelle: next-gamer.de

Über ein Jahr nach der ersten Ankündigung sind sie endlich da: Die ersten GameBoy Advance-Spiele für die Virtual Console der Wii U. An dieser Stelle werfen wir zunächst einen  ausführlichen Blick auf die technische Seite der GBA-Emulation, bevor wir auf den folgenden Seiten dem Start-Line-Up von Advance Wars bis Yoshi’s Island einen Test unterziehen.

Waren die Virtual Console-Emulatoren auf der alterhwürdigen Wii noch ein wenig schwachbrüstig ausgestattet und erlaubten kaum mehr als das originalgetreue Abspielen alter Retro-Software, hat sich in dieser Hinsicht in der Zwischenzeit einiges getan — dies trifft auch auf die GBA-Emulation zu. Wer ein GameBoy Advance-Spiel startet, ist nicht mehr dem Speichersystem des Originalspiels unterbunden, sondern kann zu einem beliebigen Zeitpunkt einen Save-State setzen und laden. Wer mit der Buttonplatzierung auf dem Controller nicht zufrieden ist, öffnet kurzerhand das Menü und belegt die Knöpfe beliebig auf den Tasten des Wii U GamePads (oder des Wii U Pro Controllers) um.

Ein besonders nettes Feature sind die Anleitungen, die jedem GameBoy Advance-Spiel digital beiliegen: Per Touch lassen sich am GamePad die Originalanleitungen von früher öffnen und lesen. Der Clou daran ist, dass man zeitgleich auf dem TV-Bildschirm weiterspielen kann. Lästiges hin- und herwechseln zwischen digitaler Anleitung und Spiel entfällt somit — es ist daher tatsächlich praktikabel in der Anleitung Details nachzulesen, während man ins Spiel vertieft ist.

Doch all das ist natürlich nicht die interessante Frage, die es zu klären gilt: Der GameBoy Advance hatte nur ein läppisches 2,9 Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 x 160 Pixeln — das geht heute gerade noch so als Briefmarke durch. Kann das auf aktuellen Fernsehern mit FullHD-Display tatsächlich einigermaßen gut aussehen? Oder verkommt der GameBoy-Spaß zum Augengraus? Um dieser Frage auf dem Grund zu gehen, hilft nichts anderes als die Augen zu schließen, tief einzuatmen und mit schweißnassen Händen den Selbsttest zu wagen.

Das Ergebnis ist … überraschenderweise gar nicht einmal so übel wie zunächst gedacht. Auf der Wii U werden Spiele entweder in “Vollbild”, das heißt in einer Auflösung von 1620 x 1080 Pixeln mit schwarzen Balken links und rechts, oder in der “Originalauflösung” dargestellt. Wählt man diese Option aus, wird das Bild auf den höchsten ganzen Faktor hochskaliert – das ist in diesem Fall 1440 x 960 Pixel.

Spiele wie Metroid Fusion, die auf eine sehr klare 2D-Grafik setzen, machen auch hochskaliert noch eine wunderbare Figur und verlieren selbst auf einer 50 Zoll-Mattscheibe kaum etwas von ihrem Charme. Titel, die auf dem GBA mit sehr detaillierten Grafiken überzeugen wollten, trifft es unter Umständen allerdings etwas schlechter: Golden Sun gehörte 2001 mit Leichtigkeit zu den schönsten Spielen auf dem 32-Bitter und überraschte in den Kämpfen mit ausgefeilten 3D-Partikeleffekten. Diese Schönheit leidet im hochskalierten Gewand allerdings spürbar.

Wer stattdessen lieber auf dem kleineren Display des GamePads spielt, wird hingegen zu jeder Zeit mit einem tollen Bild belohnt. Dafür fällt hier etwas anderes negativ auf: Die GameBoy Advance-Spiele sind etwas dunkel. Dies ist vermutlich dem Bildschirm der Original-Hardware geschuldet, der das berüchtigte Image besaß, nur in sehr guten Lichtverhältnissen angemessen spielbar zu sein — ansonsten sah man einfach mal nichts. Dieses Problem lässt sich umgehen, indem man die Helligkeitsstufe des GamePads dementspechend reguliert, dennoch fragen wir uns, ob man dort software-seitig nicht etwas hätte nachhelfen können.

Wenn einem die Grafik zu pixelig erscheint, erlaubt der GameBoy Advance-Emulator zudem das Hinzuschalten eines Schmierfilters, der einen Weichzeichner über das Spiel legt. Dieser Filter unterstützt nicht jedes Spiel positiv, aber in bestimmten Fällen, hilft es der Optik ungemein. So unterstreicht der Effekt die Grafik von Yoshi’s Island noch einmal und wirkt in diesem Spiel sehr stimmig.

Die eigentliche Emulation ist natürlich wie zu erwarten tadellos und völlig frei von Problemen. Alles andere hätte uns aber auch sehr verwundert, wurde die Emulation doch von M2 verantwortet, die nicht zu Unrecht als die Meister der Retro-Emulation gelten.

Doch ist die erste Welle an GameBoy Advance-Spielen auch ihr Geld wert? 6,99€ pro Titel mag im Virtual Console-Umfeld ein fairer Preis sein, es ist aber dennoch eine Summe, die man ungerne schlecht investiert. Daher verraten wir euch nun, bei welchen Titeln ihr unbedacht zugreifen könnt — und welche ihr lieber im virtuellen Regal stehen lasst. Hier ist ein Lob angebracht: Dauerte es in der Vergangenheit oftmals viele Monate bis Nintendo die beliebtesten Klassiker einer Konsolengeneration auf der Virtual Console veröffentlichte, stehen für den GameBoy Advance-Einstand gleich eine ganze Reihe der besten Titel des Handhelds zur Auswahl.

Advance Wars

advance

Erscheinungstermin: 3. April

Warum man es kaufen sollte: Advance Wars stellte 2001 eindrucksvoll unter Beweis, dass Strategiespiele nicht nur am PC funktionieren, sondern auch auf einem Handheld eine hervorragende Figur abgeben. Die launige Rundenstrategie eignet sich bestens für ein paar Züge im Bus — oder für eine längere Sitzung auf dem stillen Örtchen. Auch ein Jahrzehnt später hat Advance Wars nichts von seiner Anziehungskraft verloren: Taktisch herausfordernd und gleichzeitig in Windeseile erlernt, bannt es auch Strategiemuffel im Nu ans Pad.

Warum man es nicht kaufen sollte:  Mit dem GamePad in der Hand sollte man das Klo vielleicht doch nicht aufsuchen — ansonsten werden aus 5 Minuten auch schon einmal zwei Stunden…

Wie sieht’s aus? Für Advance Wars’ Grafik wurde das Wort “zweckmäßig” erfunden. Nicht sonderlich schön, aber auch nicht hässlich, vollrichtet die optische Präsentation vor allem eines: ihren Job. Den Sprung auf den großen Bildschirm gelingt, es ist aber trotzdem einer dieser Titel, die am portablen GamePad ein wenig sinnvoller erscheinen.

8/10

Metroid Fusion

metfusion

Erscheinungstermin: 3. April

Warum man es kaufen sollte: Kaum ein GBA-Spiel wurde seinerzeit so sehr herbeigesehnt wie Metroid Fusion, war es doch Samus Arans erster neuer 2D-Ausflug seit fast 10 Jahren. Die Wartezeit lohnte sich, denn Samus’ Ausflug in die Tiefen der Raumstation BSL reicht zwar nicht ganz an die Genialität eines Super Metroids heran, weiß aber mit toller Grafik und einer dichten Atmosphäre auch heute noch in seinen Bann zu ziehen.

Warum man es nicht kaufen sollte: Entführte die Metroid-Reihe traditionsgemäße auf fremde Planeten, die (fast) frei erkundet werden dürfen, fällt Metroid Fusion spürbar linearer vor. Ein Computer-Unterstützer sagt wo’s lang geht, verschiedene Möglichkeiten im Spiel fortzuschreiten, gibt es nur selten. Der Abenteuerdrang wurde zugunsten der Zugänglichkeit zurückgedreht — Geschmackssache.

Und wie sieht’s aus? Die klare 2D-Grafik von Metroid Fusion weiß auch hochskaliert zu überzeugen. Ein Fest.

9/10

Mario & Luigi – Superstar Saga

superstar

Erscheinungstermin: 3. April

Warum man es kaufen sollte: Ob Paper Mario oder Mario & Luigi: Die Ausflüge des berühmtesten Klempners der Welt in das Reich der Rollenspiele zeichnen sich immer durch einen wunderbaren Sinn für Humor aus. Mario & Luigi – Superstar Saga bildet da keine Ausnahme. Es unterhält jedoch nicht nur mit Witz und Charm, sondern auch mit kurzweiligem Gameplay und einem interessanten Kampfsystem, das rundenbasierte Mechaniken mit Geschlichkeitselemente kombiniert. Auch heute noch ein super Spiel — und offen gestanden sogar besser als sein 3DS-Nachfolger Mario & Luigi: Dream Team Bros.

Warum man es nicht kaufen konnte: Misantrophen, die das Leben, das Universum und den ganzen Rest hassen, sollten lieber einen großen Bogen machen. Andernfalls könnten sie zum Schmunzeln oder gar Lachen veranlasst werden.

Und wie sieht’s aus? Ob auf TV oder GamePad: Mario und Luigis seelenlose Augen jagen mir einen kleinen Schauder über den Rücken. Wenn das der größte Kritikpunkt ist, kann’s um die grafische Umsetzung also gar nicht einmal so schlecht stehen. Passt.

9/10

WarioWare Inc.

waware

Erscheinungstermin: 10. April

Warum sollte man es kaufen? Ein neues Spiel im Sekundentakt: Die wahnwitzige Aneinanderreihung von Microgames, die vom Spieler flotte Reaktionen und schnelles Situationsverständnis fordern, ist auch heute noch so kurios wie einzigartig. Wario Ware macht süchtig.

Warum sollte man es nicht kaufen? Wenn die erste Faszination abebbt, sehnt man sich schnell nach ein wenig mehr Substanz. Gerade im Zeitalter von Smartphone-Games für wenige Cents, erwischt man sich dabei, den einfallsreichen Microgames nicht mehr die volle Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdient hätten.

Wie sieht’s aus? Egal ob GamePad oder TV: Wario Ware sieht gut aus. Aufgrund des auf Kurzweil getrimmten Konzepts, eignet es sich aber deutlich besser für das flotte Spiel zwischendurch am GamePad.

7/10

Kirby & the Amazing Mirror

kirby

Erscheinungstermin: 10. April

Warum man es kaufen sollte: Kirby & the Amazing Mirror hat den Mut ungewohnte Pfade zu betreten. Während sich die Dream Land-Reihe seit 20 Jahren selbst treu bleibt, kleidet Amazing Mirror die rosa Knutschkugel in ein Kleid, das auch Metroid-Star Samus Aran stehen würde und den Spieler zum Erkunden einer offenen Welt einlädt.

Warum man es nicht kaufen sollte:  Nur weil ein Konzept vielversprechend klingt, ist es nicht immer gut. Der Mix aus Metroid und Kirby klingt auf dem Papier interessant, doch leider wussten die Entwickler das Konzept nicht gescheit umzusetzen. Kirby & the Amazing Mirrors Welt wird schnell furchtbar verwirrend und lässt seine Spieler trotz Karte an fortgeschrittener Orientierungslosigkeit leiden. Wer sich lediglich ein Spiel aus dem GameBoy Advance-Line-Up kaufen möchte, greift hier einfach mal nicht zu.

Und wie sieht’s aus? Zumindest in diesem Punkt kann Kirby überzeugen: Die liebevolle 2D-Grafik gefällt mit schönen Details und ist sowohl auf GamePad wie auf der TV-Mattscheibe überzeugend.

6/10

Golden Sun

golden

Erscheinungstermin: 17. April

Warum man es kaufen sollte: Golden Sun war seinerzeit wahrlich wegweisend: Kein anderes Rollenspiel zuvor hat so sehr bewiesen, dass auch Handhelds eine ernstzunehmende Plattform für umfangreiche Rollenspiele sein können. Golden Sun weckt Erinnerungen an die Tage güldener 16-Bit-Rollenspiele, überzeugt mit interessanten Adventure-Elementen, begeistert die Ohren mit wunderbaren Klängen und erfreut die Augen mit liebevollen Grafiken. Was will man mehr?

Warum man es nicht kaufen sollte: Ab und zu etwas weniger Text. Hin und wieder kann Golden Sun mit allzu umfangreichen Wortwüsten langweilen. Die Charaktere des RPG-Epos’ dürften sich ruhig darin üben, etwas schneller zum Punkt zu kommen. Hatten gute RPGs auf Handhelds vor 10 Jahren noch einen Ausnahmecharakter, gibt es heutzutage außerdem eine breite Auswahl an fantastischen Rollenspielen für die Hosentasche — Golden Sun hat seine Krone in diesem Gebiet schon längst verloren.

Und wie sieht’s aus? Wusste die Optik auf der Originalhardware noch mit einer großen Liebe zu Details, aufwendigen 3D-Spielereien und coolen Partikeleffekten noch zu begeistern, verliert die einst so eindrucksvolle Optik hochskaliert einen nicht unbeachtlichen Teil ihres Charms: Auf einem großen Fernseher zerfällt die Illusion der fantastischen Grafik. Auf dem GamePad sieht es zwar besser aus, aber auch hier sind Qualitätsverluste in Kauf zu nehmen.

8/10

F-Zero: Maximum Velocity

fzero

Erscheinungstermin: 17. April

Warum man es kaufen sollte: F-Zero: Maximum Velocity stellt unter Beweis dass auch der kleine Handheld spielendleicht mit dem berühmten Mode7-3D-Effekt des Super Nintendos zurecht kommt, welcher schon das originale F-Zero mit butterweichem Scrolling und — für damalige Verhältnisse — imposantem Geschwindigkeitsgefühl über die Flimmerkiste laufen ließ. Die flotte Raserei weiß auch heute noch zu gefallen: Sind die Rennen zunächst noch locker zu gewinnen, verlangen die höchsten Schwierigkeitsstufen eine perfekte Beherrschung der Flitzer und ihrer Eigenarten.

Warum man es nicht kaufen sollte: Mit nur 21 kurzen Strecken fällt der Umfang etwas mager aus, außerdem frustriert das starke Rubberbanding besonders auf den forderenden Kursen: Einen echten Vorsprung gegenüber seinen Widersachern herauszufahren, ist nie möglich. F-Zero: Maximum Velocity wirkt einfach ein wenig verstaubt.

Und wie sieht’s aus? Ziemlich schlecht. Von allen erhältlichen GBA-Spielen hat F-Zero: Maximum Velocity den Sprung ins HD-Zeitalter am Schlechtesten überstanden: Die einst so eindrucksvolle Mode7-Grafik verkommt zum hässlichen Flimmerfest.

7/10

Yoshi’s Island: Super Mario Advance 3

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Erscheinungstermin: 24. April

Warum man es kaufen sollte: Auch nach 20 Jahren hat sich die erste Reaktion auf Yoshi’s Island nicht geändert: “Mann, ist das wunderschön!” Der einzigartige Buntstiftstil zieht auch heute innerhalb von wenigen Sekunden in seinen Bann — und sieht sogar hochskaliert immer noch fantastisch aus.

Aber nicht nur optisch ist Yoshi’s Island gut gealtert: Das erste Jump’n’Run des Dinos genießt nicht ohne Grund den Ruf einer besten Hüpfer der Videospielgeschichte zu sein. Die Level sind klasse designed, bieten jede Menge versteckte Extras und die Mechanik des Eierschießens hebt Yoshi’s Island angenehm von anderen Mario Jump’n’Runs ab. Leider konnte kein anderes Yoshi-Spiel jemals wieder an die Erfolge des Erstlings anknüpfen — auch Yoshi’s New Island für den 3DS fiel zuletzt im Next-Gamer-Test durch. Das Original bleibt weiterhin die erste Wahl.

Warum man es nicht kaufen sollte: Das Wissen, dass die Zukunft für Yoshis Solo-Karriere nur wenig Gutes verhieß, bricht selbst das stärkste Herz. Baby Marios Geschreie hingegen brennt sich traumatisierend in jedes Hirn. Wääh, wääh!

Wie sieht’s aus? Fantastisch. Auch der Schmierfilter der Virtual Console kann hier vollends überzeigen: Der Weichzeichner passt einfach wunderbar zum Wachsmalkreiden-Look.

9/10

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