Validato zeigt, wie Screening-Prozesse zur NIS2-Compliance beitragen in Deutschland
Mit der Umsetzung von NIS2 und DORA wächst der Druck auf deutsche Unternehmen, personelle Risiken zu prüfen. Validato unterstützt sie mit digitalen Background Checks und automatisierten Prozessen.
Frankfurt, 06.11.2025 (PresseBox) - Ab Herbst 2024 gilt die NIS2-Richtlinie verbindlich in Deutschland – eine der weitreichendsten Sicherheitsvorgaben der letzten Jahre. Neben technischen Schutzmassnahmen und organisatorischen Verfahren verlangt sie erstmals auch eine systematische Bewertung menschlicher Risiken. Das bedeutet: Mitarbeitende, Lieferanten und Dienstleister müssen im Kontext von Cyber- und Compliance-Risiken überprüft werden.
Gerade Unternehmen aus kritischen Infrastrukturen, Energieversorgung, Telekommunikation und Finanzdienstleistung stehen vor der Herausforderung, diese Anforderungen effizient umzusetzen. Hier setzt Validato an: Die Schweizer Plattform bietet digitale Background-Check-Lösungen, die rechtssicher, DSGVO-konform und ISO 27001-kompatibel sind.
Über eine zentrale Oberfläche können Organisationen Screening-Pakete flexibel zusammenstellen – vom Identitäts- und Sanktions-Check bis hin zu vertieften Compliance- und Qualifikationsprüfungen.
„Wir beobachten aktuell eine starke Nachfrage nach Lösungen, die Human Risk in bestehende Sicherheitsprozesse integrieren. Mit Validato unterstützen wir Unternehmen, Vertrauen messbar zu machen und Compliance praktikabel umzusetzen“, erklärt Reto Marti, COO & Co-Founder von Validato.
Fazit:
NIS2 und DORA verändern das Verständnis von Informationssicherheit grundlegend. Unternehmen, die Human Risk Management aktiv verankern, erfüllen nicht nur regulatorische Anforderungen, sondern stärken auch ihre Vertrauenskultur. Validato hilft deutschen Organisationen, diesen Wandel digital, effizient und transparent zu gestalten.


