Jaguar I-Pace im Rückruf wegen Brandgefahr: Hochvoltbatterie bleibt Sicherheitsrisiko
Rückrufschreiben warnt vor Rauch, Feuer und Betriebsuntersagung

28. April 2026, 16:32 Uhr · Quelle: LifePR
Jaguar I-Pace im Rückruf wegen Brandgefahr: Hochvoltbatterie bleibt Sicherheitsrisiko
Foto: LifePR
Jaguar I-Pace im Rückruf wegen Brandgefahr: Hochvoltbatterie bleibt Sicherheitsrisiko
Jaguar leitet einen neuen Rückruf für den I-Pace ein, um Brandgefahren in der Hochvoltbatterie zu beheben, was Tausende Fahrzeuge in Deutschland und der EU betrifft.

Lahr, 28.04.2026 (lifePR) - Beim Jaguar I-Pace spitzt sich die Situation um Brandgefahren an der Hochvoltbatterie des Elektrofahrzeugs weiter zu. Nach einem Bericht von kfz-betrieb vom 30. März 2026 muss Jaguar Land Rover erneut bei mehr als 29.000 Elektro-SUVs nachbessern, weil ein interner Zellfehler im Hochvoltbatteriepaket weiterhin zu Kurzschluss und Brand führen kann; in Deutschland sollen rund 1.350 Fahrzeuge betroffen sein. Ein Dr. Stoll & Sauer vorliegendes Rückrufschreiben von Jaguar Land Rover Deutschland vom 24. Juli 2023 zeigt, wie ernst der Hersteller die Gefahr bereits damals einstufte: Jaguar warnte darin vor thermischer Überlastung, Rauch, Feuer, Verletzungsrisiken, Sachschäden und sogar einer möglichen Betriebsuntersagung bei Missachtung der Rückrufaktion. 

Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als weiteres Warnsignal für Käufer von E-Autos. Wenn ein Fahrzeug wegen Brandgefahr nicht uneingeschränkt geladen, geparkt oder genutzt werden kann und der Hersteller wiederholt nur Softwaremaßnahmen anbietet, stehen erhebliche Gewährleistungs- und Schadensersatzfragen im Raum. Betroffene Jaguar-Kunden sollten ihre Ansprüche daher im kostenlosen E-Mobilitäts-Online-Check prüfen lassen.

Jaguar I-Pace: Rückrufschreiben nennt Rauch und Feuer an der Hochvoltbatterie

Der Jaguar I-Pace gehört zu den bekanntesten vollelektrischen Premium-SUVs. Gerade bei einem solchen Fahrzeug sind Reichweite, Ladefähigkeit, Sicherheit der Hochvoltbatterie und Alltagstauglichkeit zentrale Kaufargumente. Umso schwerer wiegt es, wenn die Hochvoltbatterie selbst zum Sicherheitsrisiko wird.

In dem Dr. Stoll & Sauer vorliegenden Schreiben vom 24. Juli 2023 informiert Jaguar Land Rover Deutschland über einen „Sicherheitsrückruf“ mit der Programm-Nummer H441. Betroffen waren nach dem Schreiben bestimmte Jaguar-Fahrzeuge der Modelljahre 2019 bis 2024. Als Maßnahme wurde eine Software-Aktualisierung am Batterieenergie-Steuergerät BECM angekündigt. Besonders relevant ist die Begründung des Rückrufs: Jaguar nennt darin eine thermische Überlastung, die sich als Rauch oder Feuer an der Stelle unter dem Fahrzeug zeigen könne, an der sich die Hochvoltbatterie befindet. 

Die wichtigsten Aussagen aus dem Rückrufschreiben:

  • Jaguar spricht ausdrücklich von einem „Sicherheitsrückruf“.
  • Genannt wird eine Software-Aktualisierung des Batterieenergie-Steuergeräts BECM.
  • Als Grund wird eine thermische Überlastung beschrieben, die sich als Rauch oder Feuer im Bereich der Hochvoltbatterie zeigen kann.
  • Jaguar weist auf ein erhöhtes Verletzungsrisiko für Fahrzeuginsassen und Personen außerhalb des Fahrzeugs hin.
  • Außerdem nennt Jaguar mögliche Sachschäden.
  • Kunden sollen Fahrzeuge in sicherem Abstand von Gebäuden abstellen, bis die Rückrufaktion abgeschlossen ist.
  • Jaguar weist darauf hin, dass die Verweigerung oder Missachtung einer sicherheitsrelevanten Rückrufaktion zu einer Betriebsuntersagung durch die zuständige Zulassungsbehörde führen kann.
  • Nach dem Schreiben sollen in der Vergangenheit in Einzelfällen Fahrzeuge zur Betriebsuntersagung gemeldet worden sein, weil dem Hersteller keine Information über die Durchführung der Rückrufaktion vorlag. 
Diese Formulierungen sind aus Sicht der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer deutlich. Es geht nicht um einen bloßen Komfortmangel oder eine technische Kleinigkeit, sondern um ein sicherheitsrelevantes Problem an einem der teuersten und wichtigsten Bauteile eines E-Autos.

Neue Rückrufrunde 2026: Ladezustand wird offenbar auf 90 Prozent begrenzt

Der aktuelle Bericht von kfz-betrieb vom 30. März 2026 zeigt, dass die Probleme beim Jaguar I-Pace offenbar nicht abgeschlossen sind. Danach kann bei mehr als 29.000 Elektro-SUVs weiterhin ein interner Zellfehler im Hochvoltbatteriepaket zu Kurzschluss und Brand führen. Betroffen seien Fahrzeuge der Modelljahre 2019 bis 2021, etwa die Hälfte davon in der EU und rund 1.350 Fahrzeuge in Deutschland. Eine finale Lösung gebe es dem Bericht zufolge noch nicht.

Als neue Zwischenmaßnahme soll eine Software den maximalen Ladezustand der Hochvoltbatterie auf 90 Prozent begrenzen. Laut kfz-betrieb läuft diese vorläufige Maßnahme unter dem Aktionscode H570; eine finale Maßnahme soll unter H572 folgen. Damit reiht sich Jaguar in eine wachsende Zahl von Herstellern ein, bei denen Softwaremaßnahmen das Risiko zunächst nur begrenzen sollen, ohne das technische Grundproblem sofort endgültig zu beseitigen.

Auch in den USA ist das Problem aktenkundig. Die US-Sicherheitsbehörde NHTSA veröffentlichte am 5. Februar 2026 den Safety Recall Report 26V067. Danach ruft Jaguar Land Rover North America bestimmte Jaguar I-Pace der Modelljahre 2020 und 2021 zurück, weil die Hochvoltbatterie thermisch überlasten kann. Die NHTSA beschreibt als mögliche Folge Rauch oder Feuer im Bereich der Hochvolt-Traktionsbatterie. Die finale Abhilfemaßnahme befinde sich noch in Entwicklung. Reuters berichtete am 10. Februar 2026 ebenfalls über den US-Rückruf von 2.278 Jaguar I-Pace wegen möglicher Überhitzung der Hochvoltbatterie und Brandgefahr. Als Zwischenlösung werde die Software aktualisiert, um den Ladezustand auf 90 Prozent zu begrenzen; die endgültige Lösung werde noch entwickelt.

Warum die 90-Prozent-Begrenzung für Kunden problematisch ist

Für Halter eines Jaguar I-Pace ist die Ladebegrenzung auf 90 Prozent mehr als eine technische Randnotiz. Die nutzbare Batteriekapazität und die Reichweite gehören bei einem E-Auto zu den wichtigsten Eigenschaften. Wird der Ladezustand dauerhaft oder über längere Zeit begrenzt, kann sich das unmittelbar auf Alltagstauglichkeit, Langstreckennutzung und Wert des Fahrzeugs auswirken.

Aus Sicht von Dr. Stoll & Sauer stellen sich deshalb mehrere Fragen:

  • Ist das Fahrzeug noch so nutzbar, wie es beim Kauf erwartet werden durfte?
  • Liegt ein Sachmangel vor, wenn die Hochvoltbatterie wegen Brandgefahr nicht uneingeschränkt genutzt werden kann?
  • Reicht eine Softwaremaßnahme aus, wenn das Brandrisiko dadurch nur reduziert, aber nicht endgültig beseitigt wird?
  • Müssen betroffene Kunden Einschränkungen wie Ladebegrenzung, Parkhinweise oder Werkstattmaßnahmen dauerhaft akzeptieren?
  • Kommen Rücktritt, Kaufpreisminderung, Schadensersatz oder andere Gewährleistungsrechte in Betracht?
Gerade bei einem hochpreisigen Elektrofahrzeug wie dem Jaguar I-Pace kann nicht erwartet werden, dass Kunden erhebliche Einschränkungen an der Hochvoltbatterie dauerhaft hinnehmen. Wer ein E-Auto kauft, darf grundsätzlich erwarten, dass es sicher geladen, geparkt und genutzt werden kann.

Parallelen zu Mercedes, VW, Ford und Porsche

Der Jaguar I-Pace ist kein Einzelfall. Dr. Stoll & Sauer beobachtet seit Monaten, dass Hochvoltbatterien bei mehreren Herstellern zu erheblichen rechtlichen Problemen führen. Die Fälle unterscheiden sich im Detail, zeigen aber ein ähnliches Grundmuster: Brandgefahr, Sicherheitswarnungen, Ladebegrenzungen, Softwareupdates, unklare finale Reparaturen und verunsicherte Kunden.

Dr. Stoll & Sauer führt bereits Verfahren und Mandate gegen verschiedene Hersteller im Zusammenhang mit Problemen bei E-Autos und Plug-in-Hybriden. Dazu gehören unter anderem:

  • Mercedes EQA und EQB: Rückrufe wegen Brandgefahr an der Hochvoltbatterie, Vorgaben zum Laden und Parken sowie Fragen zur Zumutbarkeit für betroffene Kunden.
  • VW ID.-Modelle und Cupra Born: Rückrufschreiben zur Hochvoltbatterie, Softwaremaßnahmen und Ärger über Reichweite, Kommunikation und Nutzungseinschränkungen.
  • Ford Kuga Plug-in-Hybrid: wiederholte Rückrufe, Ladebeschränkungen, Sicherheitswarnungen und rechtliche Auseinandersetzungen um Rückabwicklung und Entschädigung.
  • Porsche Taycan: Verfahren wegen Reichweitenabweichungen, Batterieproblemen und weiteren technischen Mängeln.
  • Jaguar I-Pace: Rückrufschreiben mit Warnung vor Rauch, Feuer und Betriebsuntersagung sowie neue Rückrufrunde mit Ladebegrenzung auf 90 Prozent.
Für Dr. Stoll & Sauer zeigt sich damit ein strukturelles Problem der E-Mobilität: Die Hochvoltbatterie ist das zentrale Bauteil eines Elektroautos. Wenn ausgerechnet dieses Bauteil sicherheitsrelevant auffällig wird, kann der Mangel den Kern des Fahrzeugs betreffen.

Rechtliche Einschätzung: Welche Ansprüche Jaguar-Kunden prüfen sollten

Betroffene Jaguar-Kunden sollten prüfen lassen, ob ihnen Ansprüche gegen den Verkäufer, den Hersteller oder weitere Beteiligte zustehen. Im Mittelpunkt stehen regelmäßig kaufrechtliche Gewährleistungsrechte. Denkbar sind je nach Einzelfall Rücktritt vom Kaufvertrag, Minderung des Kaufpreises, Schadensersatz oder ein Anspruch auf eine mangelfreie Reparatur.

Wichtig ist dabei die konkrete Situation des einzelnen Fahrzeugs. Entscheidend können unter anderem Kaufdatum, Laufleistung, Modelljahr, Rückrufhistorie, Werkstattmaßnahmen, Ladebegrenzungen, Parkhinweise und die Frage sein, ob eine finale Reparatur bereits verfügbar ist. Auch Leasingfahrzeuge sollten rechtlich geprüft werden, weil Nutzungseinschränkungen und Wertverluste hier ebenfalls relevant sein können.

Dr. Stoll & Sauer rät betroffenen Jaguar-Kunden daher, Unterlagen wie Kaufvertrag, Leasingvertrag, Rückrufschreiben, Werkstattbelege, Softwarehinweise und Kommunikation mit Jaguar oder dem Händler zu sichern. Eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die Kanzlei im E-Mobilitäts-Online-Check an.

Dr. Stoll & Sauer gehört zu den führenden Verbraucherkanzleien

Bei der Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH & Co. KG arbeiten 17 Rechtsanwälte und Fachanwälte an den Standorten Lahr und Stuttgart. Die Kanzlei ist bundesweit im Verbraucherrecht tätig und gehört zu den führenden Kanzleien im Abgasskandal, im Bank- und Kapitalmarktrecht, im IT- und Datenschutzrecht, im Versicherungsrecht, im Arbeitsrecht sowie im Bereich E-Mobilität.

Die Kanzlei hat im Abgasskandal die Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen mitgestaltet, die in einem Vergleich von 830 Millionen Euro für rund 260.000 Verbraucher endete. Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer führten dabei die Verhandlungen mit Volkswagen. Außerdem vertreten Anwälte der Kanzlei den Verbraucherzentrale Bundesverband in einer Spezialgesellschaft in der Sammelklage gegen Meta wegen des Facebook-Datenlecks.

Verbraucher & Recht / Jaguar I-Pace / Rückruf / Brandgefahr / E-Mobilität / Hochvoltbatterie / Auto-Sicherheit
[lifepr.de] · 28.04.2026 · 16:32 Uhr
[0 Kommentare]
Kritik an Referentenentwurf zum GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz
Hannover, 28.04.2026 (lifePR) - Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (DMSG), hat zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragsstabilitätsgesetz), der im Kabinett am Mittwoch, 29. April, beschlossen werden soll, eine umfangreiche Stellungnahme vorgelegt. Die DMSG übt darin deutliche Kritik […] (00)
vor 1 Stunde
Tote nach Schüssen in Sachsen
Neustadt (dpa) - Nach Schüssen in einem Wohnhaus im sächsischen Neustadt hat die Polizei zwei Tote und eine Schwerverletzte entdeckt. Inzwischen ermitteln die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts. Die genauen Hintergründe der Tat in der Sächsischen Schweiz sind noch unklar, wie ein […] (01)
vor 6 Minuten
Jaafar Jackson als Michael Jackson in 'Michael'
(BANG) - Jaafar Jacksons Füße bluteten, weil er sich so intensiv darauf einließ, seinen Onkel Michael Jackson zu spielen. Der 29-Jährige war zunächst "unsicher", ob er Schauspieler werden wolle, und es waren darüber hinaus noch andere Schauspieler im Gespräch, um den verstorbenen King of Pop in 'Michael' zu spielen – dem Biopic, das die Karriere der […] (00)
vor 2 Stunden
Wer über KI liest, stößt schnell auf große Versprechen, kurze Demos und viele Schlagworte. Im Alltag von Unternehmen zählt jedoch etwas anderes. Gefragt sind Lösungen, die mit vorhandenen Daten arbeiten können, sich sauber in bestehende Systeme einfügen und auch Monate nach dem Start noch verlässlich laufen. Genau dort wird aus einem Trend ein Werkzeug […] (00)
vor 1 Stunde
Edge of Memories – Lauscht in die Vorschau zum Soundtrack
NACON  und  Midgar Studio  präsentieren fünf Titel aus dem Original-Soundtrack von  Edge of Memories , welche von Cédric Menendez komponiert wurde und an denen mehrere renommierte Künstler*innen mitgewirkt haben. Die EP  Discovery Edition, veröffentlicht von Wayô Records, einem französischen Label, das von Fachleuten aus der japanischen […] (00)
vor 45 Minuten
James Gunn hat bestätigt, dass die Pläne für 'The Authority' auf Eis gelegt wurden.
(BANG) - James Gunn hat bestätigt, dass die Pläne für 'The Authority' auf Eis gelegt wurden. Der 59-jährige Filmemacher kündigte den Film über ein Superheldenteam, das unorthodoxe Methoden einsetzt, um den Planeten zu retten, erstmals an, als er im Januar 2023 gemeinsam mit Peter Safran die Führung bei DC Studios übernahm. Nun hat er jedoch eingeräumt, […] (00)
vor 2 Stunden
UCI WorldTour - Tour de Romandie
Villars-sur-Glâne (dpa) - Der deutsche Radstar Florian Lipowitz hat zum Auftakt der Tour de Romandie beim ersten Saisonduell mit Dominator Tadej Pogacar seine gute Frühform bestätigt. Der 25-Jährige belegte beim kurzen Zeitfahren in Villars-sur-Glâne nach 3,2 Kilometern den zehnten Platz. Lipowitz verlor dabei nur drei Sekunden auf den viermaligen Tour- […] (01)
vor 1 Stunde
kostenloses stock foto zu aktienmarkt, banknoten, berlin
XRP zeigt derzeit eine Phase der Ruhe, doch die zugrunde liegende Struktur deutet auf bevorstehende Veränderungen hin. Nach einem bedeutenden Ausbruch hat sich der Kurs in einer engen Konsolidierungsphase eingependelt, die oft Vorläufer für starke Kursbewegungen ist. Mit stabilen Unterstützungsniveaus und sich aufbauendem Momentum könnte ein Ausbruch […] (00)
vor 32 Minuten
 
Lagerverwaltungssoftware für KMU – zwischen Kostendruck und Effizienzsteigerung
Hannover, 28.04.2026 (PresseBox) - Kleine und mittelständische Unternehmen stehen im Lager […] (00)
Alles im Blick: Wie das Validato Dashboard Chaos im HR-Postfach beendet
Zürich / Wien / München, 28.04.2026 (PresseBox) - In vielen Unternehmen herrscht […] (00)
Canamera Energy Metals reicht einen unabhängigen technischen Bericht zu Schryburt Lake ein
Edmonton, Alberta, 28.04.2026 (PresseBox) - Canamera Energy Metals Corp.  (CSE: EMET […] (00)
Bauernproteste zum EU-Haushalt
Straßburg (dpa) - Das Europäische Parlament geht in den Verhandlungen über den nächsten […] (00)
Phoenix Suns - Oklahoma City Thunder
Phoenix (dpa) - Titelverteidiger Oklahoma City Thunder hat als erstes Team der NBA […] (01)
Spotify steigert Umsatz & Kunden
Gleichzeitig musste das Unternehmen einen herben Rückschlag hinnehmen, denn der Werbebereich […] (00)
Herbertz präsentiert neue Messer für Outdoor, Bushcraft & Survival-Abenteuer
Wenn es auf Zuverlässigkeit, Robustheit und Präzision ankommt, sind hochwertige […] (01)
Metal Gear Solid: David Hayter gibt zu, dass selbst er die Story nicht vollständig durchschaut
Seit 1998 leiht David Hayter der ikonischen Figur Snake seine Stimme. Doch selbst der […] (00)
 
 
Suchbegriff