USA verweigern Ukraine Langstreckenraketen – Trump unter Druck
Die USA werden der Ukraine keine Langstreckenraketen zur Verfügung stellen, verkündete Präsident Donald Trump. Auf Nachfrage gab er zu verstehen, dass dies nicht beabsichtigt sei.
Trump geriet ins Zentrum einer Debatte, ob die Ukraine Angriffe auf Moskau oder andere russische Städte in Erwägung ziehen solle. Dies verneinte der Präsident entschieden. Die Diskussion entbrannte, nachdem die 'Financial Times' berichtete, dass Trump in einem Gespräch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj Interesse an der Zielsetzung von Kiew gegen Moskau gezeigt haben soll.
Diese Berichte lösten in den US-Medien eine Welle von Zitaten von Trumps Sprecherin Karoline Leavitt aus, die betonte, Trump habe lediglich eine hypothetische Frage gestellt und keineswegs zu Gewalt aufgerufen.
Inmitten der Kontroversen stellte Trump dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Ultimatum für eine Friedenslösung im Konflikt mit der Ukraine. Sollten innerhalb von 50 Tagen keine Fortschritte erzielt werden, drohte Trump mit wirtschaftlichen Maßnahmen gegen Russlands Handelspartner.
Die 50-Tage-Frist wurde von Trump als ausreichend bemessen dargestellt, ohne die Möglichkeit eines schnelleren Fortschritts auszuschließen.

