USA Network zeigt Wrestling-Dokumentation «WWE: Made in America»

Das Special beleuchtet die Entwicklung der WWE vom regionalen Wrestling-Veranstalter zum globalen Medienunternehmen.
WWE erhält bei USA Network ein eigenes Dokumentationsspecial: WWE: Made in America feiert am Freitag, den 29. Mai, um 23.00 Uhr US-Zeit Premiere – direkt im Anschluss an «WWE Friday Night SmackDown». Die einstündige Produktion ist Teil der „America 250“-Programmaktion des Senders.
Die Dokumentation zeichnet den Aufstieg der WWE von einem regionalen Wrestling-Unternehmen zu einer weltweit erfolgreichen Entertainment-Marke nach. Dabei soll laut Sender auch untersucht werden, wie die Organisation über fünf Jahrzehnte hinweg den „amerikanischen Geist“ widerspiegelte – von patriotischen Wrestling-Figuren der 1980er-Jahre bis hin zur aktuellen Superstar-Generation.
Für das Special wurden zahlreiche neue Interviews produziert, darunter mit Paul Levesque, der heute als Chief Content Officer der WWE tätig ist. Ebenfalls zu Wort kommen Cody Rhodes, Undertaker, Booker T, Kane sowie weitere aktuelle und ehemalige WWE-Stars. Ergänzt wird das Special durch Archivmaterial aus der Geschichte des Wrestling-Unternehmens. Außerdem enthält «WWE: Made in America» eine musikalische Darbietung von Lilian Garcia, die „America the Beautiful“ aus Nashville performt. Produziert wurde die Dokumentation unter anderem von Paul Levesque, Lee Fitting und Ben Houser. Regie führte Matt Braine.

