Unternehmen stehen weltweit vor der Herausforderung, Qualifikationen und Identität international korrekt zu prüfen.
Validato zeigt, welche Fehlerquellen internationale Verifizierungen lahmlegen – und wie strukturierte Screening-Pfade Abhilfe schaffen.
Zürich / Wien / München, 15.12.2025 (PresseBox) - Globales Recruiting ist heute Standard. Doch internationale Verifizierungen scheitern häufig an fehlenden Datenquellen, langsamen Behörden, sprachlichen Barrieren oder unklaren rechtlichen Rahmenbedingungen. Besonders heikel sind akademische Abschlüsse, Identitätsnachweise und strafrechtliche Informationen – die je nach Land völlig unterschiedlich strukturiert und abrufbar sind.
Viele Unternehmen verlassen sich bei internationalen Bewerbungen auf unvollständige Dokumente oder ungeprüfte Eigenangaben. Das führt zu erheblichen Sicherheits- und Qualitätsrisiken – insbesondere in regulierten Branchen, im Operations-Bereich und bei Remote-Teams im Ausland.
Validato nutzt globale Datenbanken, lokale Behördenkanäle, lizenzierte Registerzugänge und OSINT-basierte Risikoprüfungen, um internationale Verifizierungen zuverlässig abzubilden. Die Kombination aus Automatisierung und Analystenvalidierung stellt sicher, dass auch komplexe Länderprofile korrekt geprüft werden.
Unternehmen, die internationale Screening-Pfade einsetzen, berichten von höherer Sicherheit, besserer Compliance und stabileren Recruiting-Entscheidungen. Die internationale Prüfstruktur entwickelt sich zu einem zentralen Bestandteil moderner globaler HR-Strategien.


