Unlautere Preisgestaltung
Aktualisierung der Google Ads-Richtlinie zu Falschdarstellungen im Hinblick auf unlautere Preisgestaltung
Cordova, 25.09.2025 (PresseBox) - Das Team von Google Ads hat in den letzten Tagen eine offizielle E-Mail zur Aktualisierung der Google Ads-Richtlinie zu Falschdarstellungen im Hinblick auf unlautere Preisgestaltung an Google-Ads-Werbetreibende weltweit versendet. Die Aktualisierung soll für mehr Preistransparenz sorgen und Nutzerinnen und Nutzer vor Irreführung schützen.
In der offiziellen E-Mail weist Google darauf hin, dass Google-Ads-Werbetreibende ihre jeweiligen Preis- und Zahlungsmodelle klar und deutlich offenlegen müssen. Die Nutzerinnen und Nutzer müssen nachvollziehen können, welche Gesamtkosten sie vor und nach einem Kauf zu tragen haben.
Des Weiteren verbietet Google Preisgestaltungsstrategien, die einen falschen oder irreführenden Eindruck von den Kosten eines Produkts oder einer Dienstleistung erwecken.
Die Aktualisierung der Google Ads-Richtlinie zu Falschdarstellungen im Hinblick auf unlautere Preisgestaltung tritt bereits im Oktober 2025 in Kraft. Google-Ads-Werbetreibende haben damit nicht mehr viel Zeit, sich um die Einhaltung der verschärften Richtlinie zu kümmern.
Damit die akualisierte Richtlinie eingehalten werden kann, sind folgende Schritte empfehlenswert:
- Optimierung der Preisstrategie sowie der Zahlungsmodelle unter Berücksichtigung der neuen Richtlinie
- Veröffentlichung von Preisen, Festpreistabellen und konkreten Kosten-Beispielen auf den Leistungsseiten der Firmen-Website (bei Nennung aller Zusatzkosten und Sondergebühren; auch Paketpreise, wie beispielsweise hier ersichtlich, machen Sinn)
- Überarbeitung aller Google-Ads-Anzeigen zwecks einer transparenteren und faireren Preisgestaltung
- Nutzung der Anzeigenerweiterung "Preiserweiterungen" in allen Google-Ads-Kampagnen


