Umweltministerin Hendricks fordert Umdenken in der Landwirtschaft
20. Januar 2017, 14:43 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat ein Umdenken in der Landwirtschaft und beim Konsumverhalten gefordert. "Die Intensivtierhaltung hat in ihrer jetzigen Form keine Zukunft. Nur eine nachhaltige Landwirtschaft, die Biodiversität, Klimaschutz und die Gesundheit der Menschen berücksichtigt, ist zukunftsfähig", sagte die SPD-Politikern auf der Internationalen Grünen Woche, die am Freitag in Berlin eröffnet wurde.
"Deswegen plädiere ich für eine Umstellung der Subventionen auf eine Landwirtschaft, die nicht nach der puren Existenz von Agrarflächen Finanzhilfen erhält, sondern nach dem Maß, wie sie eine umweltbewusste, nachhaltige Bewirtschaftung betreibt." Öffentliche Mittel dürfe es nur für öffentliche Zwecke geben. Das seien laut Hendricks: "Erhalt der Landschaft, der Böden und des Wassers, der Biodiversität und eine umwelt- und klimaschützende Bewirtschaftung."
"Deswegen plädiere ich für eine Umstellung der Subventionen auf eine Landwirtschaft, die nicht nach der puren Existenz von Agrarflächen Finanzhilfen erhält, sondern nach dem Maß, wie sie eine umweltbewusste, nachhaltige Bewirtschaftung betreibt." Öffentliche Mittel dürfe es nur für öffentliche Zwecke geben. Das seien laut Hendricks: "Erhalt der Landschaft, der Böden und des Wassers, der Biodiversität und eine umwelt- und klimaschützende Bewirtschaftung."

