Trump attackiert die Vereinten Nationen in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung
In einer scharfen Ansprache vor der UN-Generalversammlung hat US-Präsident Donald Trump die Vereinten Nationen massiv kritisiert. Er bemängelte, dass die Organisation nicht nur darin versage, bestehende Probleme zu lösen, sondern zusätzlich neue Herausforderungen generiere, die dann von anderen adressiert werden müssten. Seine Rede richtete sich an über 140 versammelte Staats- und Regierungschefs, die gespannt den Worten des amerikanischen Präsidenten folgten.
Besonders hob Trump seine Kritik am Umgang der UN mit der globalen Migrationskrise hervor. Er beschuldigte die Vereinten Nationen, illegale Einwanderung in die USA indirekt zu unterstützen. Nach seiner Aussage würden die UN eine Rolle dabei spielen, Menschen, die ohne notwendige Dokumente in die Staaten einreisten, mit Grundbedürfnissen wie Unterkunft und Nahrung zu helfen.
Diese Aussagen passen in das bekannte Bild von Trumps strikter Einwanderungspolitik, die darauf abzielt, den Zustrom von Migranten ohne legale Aufenthaltsgenehmigung deutlich zu bremsen. Trumps Positionen zu diesem Thema sind sich mit der harten Linie seiner Administration zur Eindämmung illegaler Migration deckungsgleich, was erneut in seiner Rede unterstrichen wurde.

