Tragödie in Indien: Überlebender des Flugzeugabsturzes berichtet von dramatischer Flucht
Der verheerende Flugzeugabsturz in Indien, bei dem über 240 Menschen ihr Leben verloren, hat Premierminister Narendra Modi zur Anteilnahme bewegt. In einem Krankenhaus in Ahmedabad besuchte er den einzigen Überlebenden der Katastrophe. Der Mann, ein Brite mit indischen Wurzeln, schilderte Modi seine dramatische Flucht aus dem Wrack. Trotz erlittenen Verletzungen gelang es ihm, den Sicherheitsgurt zu lösen und die Maschine zu verlassen. Kurz nach seiner Flucht wurde er von einer helfenden Hand zu einem Rettungswagen gebracht.
Medienberichte identifizierten den Überlebenden als einen Passagier, der auf Platz 11A gesessen hatte. Die Eindrücke vor Ort erschütterten Modi tief. In einem Beitrag auf der Plattform X drückte er seine Bestürzung aus und sprach von einer „unvorstellbaren Tragödie“. Bei einem Besuch der Absturzstelle und im Dialog mit Angehörigen zeigte er sich betroffen von dem Ausmaß der Verwüstung.
Indiens Premierminister informierte sich im Austausch mit Beamten und Rettungskräften über den Fortschritt der Such- und Bergungsarbeiten. Die Teams vor Ort sind auf der Suche nach Hinweisen auf die Ursache des Unglücks, indem sie u.a. nach Wrackteilen der abgestürzten Boeing 787-8 suchen. Die Maschine der Fluggesellschaft Air India war kurz nach dem Start in der Nähe des Flughafens von Ahmedabad in ein Wohngebiet abgestürzt und hatte dabei auch ein Wohnheim für Mediziner getroffen, was weiteren Menschen das Leben kostete.

