Tragödie in Indien: Flugzeugabsturz mit verheerenden Folgen
Einmal mehr blickt die Welt fassungslos nach Indien, wo ein Flugzeugabsturz im Westen des Landes mehr als 200 Menschen das Leben kostete. Über der Unglücksstelle in Ahmedabad steigen dichte Rauchschwaden auf, während die abgerissenen Wrackteile, darunter ein ausgebrannter Flügel und Teile des Fahrwerks, das erschütternde Ausmaß der Katastrophe offenbaren. Die traurige Bilanz: mindestens 204 Todesopfer und zahlreiche Verletzte, die in örtliche Krankenhäuser gebracht wurden.
An Bord der Air India-Maschine, einem Boeing 787 Dreamliner für den Flug AI171 von Ahmedabad nach London-Gatwick, befanden sich 242 Menschen. Nur wenige Sekunden nach dem Start kam es zu dem verhängnisvollen Absturz in ein Gebäude, ein Ereignis, welches das Land in tiefe Trauer stürzt. Unbestätigten Berichten zufolge wurde kurz vor dem Absturz ein "Mayday"-Ruf abgesetzt, die genauen Gründe des Unglücks bleiben jedoch vorerst im Dunkeln.
Der indische Premierminister Narendra Modi sprach den Betroffenen sein Mitgefühl aus und zeigte sich tief erschüttert angesichts der Tragödie, die nicht nur Indien, sondern die ganze Welt bewegt. Auch international zeigten sich führende Politiker betroffen: Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kondolierten aufrichtig, während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Worte des Mitgefühls an Indien richtete.
Die World Aviation Safety Network Database meldete dies als den ersten Unfall mit einem 787 Dreamliner überhaupt. Die Absturzursache wird akribisch untersucht, während Boeing erneut unter Druck gerät, da die Aktie nach den Nachrichten um acht Prozent sank. Erst kürzlich hatten Sicherheitsmängel bei den 737-Max-Modellen des Unternehmens für Aufsehen gesorgt. Trotz sofortiger Ermittlungen bleibt die genaue Unfallursache vorerst unklar, doch das Hauptaugenmerk liegt derzeit auf der Unterstützung der betroffenen Familien.
Die internationale Anteilnahme wird begleitet von einem Aufruf zur Solidarität und Zusammenarbeit, um derartige Tragödien in Zukunft zu verhindern und die Sicherheit im weltweiten Luftverkehr zu gewährleisten. Die Rettungskräfte sind pausenlos im Einsatz und suchen weiter nach möglichen Überlebenden. Währenddessen verbreiten sich die dokumentierten Bilder und Videos der Unglücksstelle rasant in den sozialen Medien und verstärken die weltweite Erschütterung über das schreckliche Unglück.

